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An Sieg mag Sohl nicht glauben

HAMELN. Im letzten Auswärtsspiel der Oberliga-Saison ein Sieg bei der HG Rosdorf-Grone. Das wäre noch einmal ein richtiger Kracher, für den die Handballer des VfL Hameln sorgen könnten. Doch so richtig dran glauben will Trainer Henning Sohl (Foto: awa) vor dem Auftritt in Rosdorf (Sa., 18.30 Uhr) nicht.

veröffentlicht am 27.05.2016 um 18:44 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:17 Uhr

„Immerhin spielen wir bei der heimstärksten Truppe der Liga.“ In eigener Halle ist der Tabellendritte eine absolute Macht, da hatte selbst Spitzenreiter MTV Braunschweig nichts zu bestellen. Doch wo ein Wille ist, soll es ja bekanntlich auch den richtigen Weg geben. Und den fanden Sohls Schützlinge bereits im Hinspiel, denn da hatten die VfLer die Rosdorfer beim 29:26-Sieg ganz gut im Griff. Dazu hat das Team um Kapitän Torben Höltje weiterhin Platz vier fest im Visier. Um den nicht aus der Hand zu geben, würde dem VfL eine faustdicke Überraschung vor den Toren Göttingens das Tor ganz weit öffnen. An personeller Not kann es bei den Hamelnern nicht scheitern. Sohl bangt nur um den Einsatz von Jannik Henke, der sich eine Handverletzung zuzog.



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