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HO-Handball startet mit 22:33 gegen HSC Hannover in die Oberliga

Am Ende fehlt die Puste

HESSISCH OLDENDORF. Die Premiere in der Handball-Oberliga ging für die HO-Handballerinnen zwar schief, doch die 22:33 (11:14)-Niederlage gegen Titelaspirant HSC Hannover haute Trainer Frank Käber aber keinesfalls vom Stuhl: „Wir haben 45 Minuten gut gegengehalten.“

veröffentlicht am 02.09.2018 um 13:20 Uhr

HO-Handballerin Alina Hoheisel versucht sich gegen Roxana Löw und Lea Vinke durchzusetzen. nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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„Aber man hat auch gemerkt, dass die Umstellung von der Landesliga zur Oberliga für die jungen Spielerinnen nicht ganz so einfach ist.“ Die HO-Mannschaft, das wohl jüngste Team der Liga, legte vor allem einen gelungenen Start hin, denn nach einer Viertelstunde führten Lisa Huch und Co. sogar mit 9:6. Erst danach bekamen die deutlich routinierteren HSC-Frauen, wo die ehemalige Drittliga-Spielerin Roxana Löw die Fäden zieht, das Spiel in den Griff. Bis zum 16:21 hielt Käbers junge Garde gut mit, dann folgte der Einbruch. „Da hat der HSC auf eine 5:1-Deckung umgeschaltet. Gegen die zu bestehen, haben wir noch keine Varianten trainiert. Deshalb hatten wir in der letzten Viertelstunde arge Probleme.“ Da war auch die mit glänzenden Paraden herausragende HO-Torhüterin Yvonne Jilg zu sehr auf sich allein gestellt. Obwohl es am Ende deutlich wurde, konnte auch Teamchef Jürgen Huch mit dem Resultat leben. „Der HSC will aufsteigen, wir kämpfen nur um den Klassenerhalt.“



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