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Emmerthal muss gegen Barsinghausen punkten / VfL II in Obernkirchen

Abwärtstrend stoppen

Hameln. Zwei Niederlagen und nur ein Sieg. Beim Handball-Landesligisten TSG Emmerthal verlief der Start ins neue Jahr wahrlich nicht nach Wunsch.

veröffentlicht am 13.02.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:36 Uhr

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Die Meisterträume sind nach der Pleite in Vinnhorst wohl abgehakt, allein im Kampf um Platz zwei mischt die Mannschaft von Trainer Christian Raddatz noch mit. Doch der TV 87 Stadtoldendorf schob sich bereits an der TSG vorbei. „Der Abwärtstrend muss gestoppt werden“, nannte Raddatz vor dem Heimspiel gegen den HV Barsinghausen II (So., 17 Uhr) als wichtigstes Ziel. Von der Tabellensituation eher eine Pflichtaufgabe, aber gegen einen Gegner, der eher in der Kategorie „unberechenbar“ einzuordnen ist. Bereits im Hinspiel kassierte die TSG am Dei- ster eine 22:25-Abfuhr.

Wenn der VfL Hameln II am Sonntag (17 Uhr) beim MTV Obernkirchen aufläuft, übernimmt Co-Trainer Hannes Bäkmann das Kommando auf der Bank, denn Daniel Wick steht am Wochenende nicht zur Verfügung. Und Bäkmann will vom Tabellenvorletzten unbedingt zwei Zähler mitnehmen. Schließlich hat er selbst einige Jahre das MTV-Trikot getragen, und bei seinem Ex-Verein lässt er nur ungern die Punkte liegen. Doch Bäkmann weiß auch, was ihn an seiner alten Wirkungsstätte erwartet: „Die stehen mit dem Rücken zur Wand. Da müssen wir höllisch aufpassen. Wenn die in bester Formation antreten, können die jeden Gegner schlagen.“ Und gerade deshalb fordert er nach der 22:29-Heimniederlage gegen die HSG Langenhagen so etwas wie eine Trotzreaktion seiner Spieler: „Wenn wir nicht im Mittelfeld versumpfen wollen, müssen wir versuchen, mit 60 Minuten Tempohandball die Punkte mitzunehmen.“kf



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