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36:32 – Berlin für Blomberg eine Reise wert

Berlin. Torben Kietsch, der Geschäftsführer des Bundesligisten HSG Blomberg-Lippe, durfte in Berlin jubeln. Die Handballerinnen aus der Nelkenstadt hatten trotz zahlreicher Ausfälle bei den Berlinerinnen einen 36:32-Sieg eingefahren.

veröffentlicht am 10.04.2016 um 11:53 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:29 Uhr

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Das war eine ganz starke Vorstellung der HSG Blomberg-Lippe. Trotz zahlreicher Ausfälle gelang der Mannschaft von Trainer André Fuhr, der mit Kim-Laura Haudrup sogar einer A-Jugendlichen zu ihrer Erstliga-Premiere verhalf, bei den Füchsen Berlin der große Wurf. Mit 36:32 (20:14) nahm die HSG die Punkte von der Spree mit nach Lippe. Klar, dass Geschäftsführer Torben Kietsch nach dem Schlusspfiff in Jubellaune Bilanz ziehen konnte: „Der Sieg war hochverdient, wir haben souverän gewonnen.“ Von Beginn an dominierte Blomberg, schon nach acht Minuten waren mit einer 5:1-Führung die Zeichen auf Sieg gesetzt. Die Berlinerinnen kamen in der Schlussphase zwar auf 29:31 heran, doch Kathrin Pichlmeier rückte die Verhältnisse im Gegenzug wieder gerade. Die Liste der HSG-Torschützinnen führten Gisa Klaunig (8), Gosia Buklarewicz (7/Foto: nls), Franziska Müller (7/3) und Alicia Stolle (6) an. Ergänzt wurde sie durch Laura Rüffieux (3), Kathrin Pichlmeier (3) und Lisa Bormann-Rajes (2).kf



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