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Handball: VfL-Reserve furios: 29:18 gegen Anderten II

23:35 – Rohrsen im Derby chancenlos

BEZIRK HANNOVER. Während der VfL Hameln II in der Handball-Landesliga einen furiosen 29:18-Heimsieg gegen den TSV Anderten II feierte, war Schlusslicht MTV Rohrsen bei der 23:35-Derbypleite gegen HO Handball chancenlos.

veröffentlicht am 11.03.2018 um 14:19 Uhr

Zweikampfstark: Jan-Philipp Böhlke (ho-handball). Foto: awa
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Sieben Spieltage vor Schluss ist der Abstieg des MTV Rohrsen aus der Handball-Landesliga so gut wie besiegelt. Im Derby gegen Hessisch Oldendorf kassierte das noch sieglose Team von Trainer Oliver Duus erwartungsgemäß eine klare 23:35 (12:18)-Niederlage, die laut Teamsprecher Dennis Werner „am Ende etwas zu hoch war“. Rohrsens Männer kämpften zwar tapfer und gaben nicht auf, aber unterm Strich war der MTV chancenlos. Bereits zur Halbzeit lag das Schlusslicht mit 12:18 zurück. Nach dem Seitenwechsel kam Rohrsen zwar noch einmal auf 17:20 (39.) heran. Doch dann zog Hessisch Oldendorf wieder davon. Sechs Minuten vor Schluss hatte HO Handball erstmals einen Zehn-Tore-Vorsprung (30:20), der sogar noch ausgebaut wurde. Mit 21:17 Punkten ist HO Handball jetzt Vierter – vor dem VfL Hameln II (20:18 Punkte), der gegen den Tabellendritten TSV Anderten II mit 29:18 (11:9) einen überraschend klaren Heimsieg feierte. „Ich bin hellauf begeistert von der Leistung der Jungs. Gegen so eine Mannschaft musst du erst einmal mit elf Toren Unterschied gewinnen“, war VfL-Coach Daniel Wick total happy.

Bis zum 21:18 (49.) war Andertens Reserve noch dran, dann drehten die Hamelner richtig auf. Mit acht Toren in Serie zog der VfL auf und davon. In den letzten elf Minuten kassierte Hamelns Klasse-Keeper André Hübner kein einziges Gegentor mehr. „André hat überragend gehalten“, lobte Wick seinen Torwart, der mit seinen Paraden den Gegner schier zur Verzweiflung brachte. Und im Angriff nutzten Lukas Röpke (8) und Janne Siegesmund (7) ihre Torchancen eiskalt.

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