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22:23 – bei Rohrsen fließen Tränen

Osterode. Das ist bitter! Beim 22:23 (12:14) im Kellerduell bei der HSG Osterode/Harz kassierte Drittligist MTV Rohrsen den entscheidenden Gegentreffer zwei Sekunden vor dem Abpfiff. „Da standen den Spielerinnen die Tränen in den Augen“, sagte Handball-Chef Thomas Niepelt, dem die Enttäuschung ebenfalls deutlich anzumerken war. „Wir hatten das Glück einfach nicht auf unserer Seite.“ Vor allem, weil Rohrsens Damen, die weiterhin in der Abstiegszone festhängen, gleich sechsmal Pfosten und Latte trafen und nicht einen Siebenmeter erhielten. Die Einstellung stimmte von Beginn an, doch 60 Minuten Kampfgeist und Einsatz reichten nicht zum erhofften Sieg. Genauso wenig wie die Torausbeute, an der Lisa Huch (5), Nina Griese (5), Antje Peyerl (3), Manuela Schostag (3), Christin Bormann (3), Katharina Tyce (2) und Vanessa Stöber (1) beteiligt waren.kf

veröffentlicht am 08.12.2013 um 19:56 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

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