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Zwischen Hoffen und Bangen

TSV Barsinghausen wäre der erste „Exot“ beim Dewezet-Supercup

veröffentlicht am 03.01.2014 um 10:06 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:07 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Hameln-Pyrmont. Diese Supercup-Qualifikation ist superspannend. Selbst der TSV Barsinghausen hat als aktueller Tabellenzweiter seinen Startplatz bei dem Top-10-Turnier der Dewezet (24./25. Januar 2014, Rattenfängerhalle) noch nicht sicher. Obwohl das Bezirksligateam aus der Region Hannover mit dem Citipost- und dem Volksbank-Benze-Cup schon zwei Qualifikationsturniere gewonnen hat, müssen die von Carlo de Cosmo gecoachten Deisterkicker, die mit 69 Punkten hinter der SSG Halvestorf (92 Pkt.) Zweiter sind, noch hoffen und bangen.

„Der Dewezet-Supercup ist eine überragende Geschichte und wir wollen unbedingt daran teilnehmen, aber wir werden wohl keine Chance haben“, bedauert Barsinghausens Kapitän Marvin Körber. „Wir haben schon alles versucht, um noch bei einem weiteren Quali-Turnier teilzunehmen. Leider haben wir nirgends eine Zusage mehr bekommen.“ Während andere Teams, die in der Winter-Tabelle jetzt noch hinter Barsinghausen stehen, noch beim SSK-Cup, beim Volksbank-Hoppe-Cup und beim Edeka-Ladage-Cup noch fleißig punkten können, müssen die Barsinghäuser Jungs tatenlos zusehen, wie die direkten Konkurrenten um die heiß begehrten Supercuptickets in der Tabelle Boden gutmachen werden. Denn pro Team kommen die besten drei Turnierergebnisse in die Wertung. Und da Barsinghausen bisher nur zwei Turniere gespielt hat, kann der TSV aus eigener Kraft die Supercup-Teilnahme nicht perfekt machen, sondern ist auf fremde Schützenhilfe angewiesen. „Wenn es diesmal nicht reichen sollte, werden wir nächstes Jahr voll angreifen“, kündigt Körber an. Barsinghausen wäre übrigens der erste „Exot“ beim Supercup, denn bisher waren beim Saisonfinale in der Rattenfängerhalle die besten Hameln-Pyrmonter Teams der Hallenfußball-Saison immer unter sich.



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