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Fußball: 1:3 – HSC patzt / Hastenbeck ganz oben

Zwei kapitale Schnitzer

HAMELN-PYRMONT. Zwei kapitale Schnitzer besiegelten in der Frauen-Oberliga die 1:3-Heimpleite des weiter sieglosen HSC BW Tündern gegen den PSV GW Hildesheim. Besser machte es der SV Hastenbeck. Die Elf von Spielertrainerin Bianca Lity übernahm nach dem 0:0 beim letztjährigen Meister Renshausen die Tabellenführung.

veröffentlicht am 02.09.2018 um 17:08 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Am Lawerweg ist also weiterhin nichts mit Sonnenschein und blauem Himmel, hier sind längst dunkle Wolken aufgezogen. Denn die Fußballerinnen des HSC BW Tündern warten nach dem vierten Oberliga-Spieltag und dem ersten Heimspiel immer noch auf das dringend erforderliche Erfolgserlebnis. Die 1:3 (1:2)-Pleite gegen den PSV GW Hildesheim tat nicht not, denn Tünderns Abwehr hatte wahrlich nicht den besten Tag erwischt. Nach dem 0:1 – Catarina Haberstroh hatte die Polizistinnen (12.) in Führung gebracht – wackelte die Defensive kräftig weiter. Sowohl dem 0:2 durch Elena Reinecke (27.) als auch dem 1:3 durch Franziska Aue (59.) gingen kapitale Schnitzer voraus. Da half der Elf von Trainer Alexander Stamm auch der Anschlusstreffer von Hanna Kleindiek (45.) nicht weiter.
Tündern: Dombrowe – Appel, Pradella, Krause, Brede, Hornig, Küssner (72. Karl), Debicki, Fedder (61. Dirks), Hedderich, Kleindiek.

Der bemerkenswerte Himmelsritt der Hastenbecker Fußball-Frauen geht derweil weiter, wenn auch etwas gebremst. Trotzdem reichte das respektable 0:0 beim amtierenden Meister FFC Renshausen noch für den Sprung auf Platz eins. Vier Spiele, zehn Punkte und erst ein Gegentor. Die Mannschaft um Spielertrainerin Bianca Lity ist mittlerweile eine stabile Größe in der Oberliga und deshalb auch völlig zu Recht neuer Branchenführer. Mit der Nullnummer in Renshausen, wo es bislang für Hastenbeck noch nie etwas zu holen gab, war Lity hochzufrieden: „Wir waren 90 Minuten hellwach und kämpferisch absolut überzeugend.“ Deshalb gab es für die Spielertrainerin in dieser Partie, die vor allem von vielen Zweikämpfen geprägt war, auch keinen Grund auswechseln. Die Stammformation spielte 90 Minuten durch.
Hastenbeck: Siebrecht – Opitz, Schadeck, Alina Stolle, Lorenz, Acikgöz, Keune, Pohl, Lity, Rischmüller, Datta.kf/ro

Bianca Lity (SVH) awa
  • Bianca Lity (SVH) awa


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