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Bezirksliga-Duell in Wallensen / Heimspiele auch für Bisperode und Halvestorf

WTW will Aerzen von der Platte putzen

Bezirk Hannover. Jede Menge Brisanz, beste Stimmung und eine große Zuschauerkulisse verspricht am Sonntag (15 Uhr) das „Spiel des Tages“ in der Fußball-Bezirksliga. Denn dann will der abstiegsbedrohte WTW Wallensen im Heimspiel am Thüster Berg den souveränen Spitzenreiter MTSV Aerzen von der Platte putzen.

veröffentlicht am 11.04.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:48 Uhr

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Drei Punkte hat das WTW-Team um Trainer Stefan Gluba auch bitter nötig, denn die Luft in der unteren Tabellenregion ist nach der Winterpause wieder dünn geworden. Trotzdem sieht Pressesprecher Thomas Schütte dem Derby keinesfalls mit düsterem Blick entgegen. Sein Aerzener Kollege Karsten Hoppe stapelt nach elf Spielen ohne Niederlagen (zehn Siege, ein Unentschieden) zwar nicht tief, hat aber ein ungutes Gefühl: „Die Serie hält nicht ewig.“ Doch die muss ja trotz der Ausfälle von Dominic Meyer, Thorben Göldner (beide verletzt) und des gesperrten Dennis Deppmeyer nicht gerade in Wallensen reißen.

Um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geht es bereits heute (16 Uhr) für den TSV Bisperode, der im Heimspiel gegen TuSpo Lamspringe antritt. Eigentlich dürfte gegen den Tabellenletzten nichts anbrennen, doch Pressesprecher Ralph Grupe versprüht keinesfalls Euphorie. Nicht nur, weil Timon Scharmann und Dustin Anders ausfallen, sondern vor allem, weil die TuSpo-Kicker am vergangenen Wochenende mit dem 4:2-Sieg gegen Lachem noch einmal ein Zeichen setzten.

„Wir haben etwas gutzumachen“, sagte Halvestorfs Spartenleiter Burkhard Büchler und erinnert noch einmal an die 1:5-Hinspielpleite beim SC Harsum. Deshalb traut er (So., 15 Uhr) seiner Mannschaft im Rückspiel trotz der zuletzt wenig überzeugenden Vorstellung in Nordstemmen (1:1) drei Punkte zu. Beim SV Lachem klingeln seit der 2:4-Pleite in Lamspringe die Alarmglocken. Am Sonntag (15 Uhr) geht die Reise zum FC Ambergau-Volkersheim. Mit einem Sieg würde es in Lachem deutlich ruhiger werden, bei einer erneuten Niederlage umso lauter.kf



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