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Fußball: Derby in Afferde / Lachem empfängt Barsinghausen

„Wollen zeigen, dass wir den Meister schlagen können“

BEZIRK HANNOVER. Am vorletzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga gibt es noch ein Derby: Eintracht Afferde empfängt den MTSV Aerzen.

veröffentlicht am 24.05.2019 um 13:04 Uhr

Fällt aus: Lachems Kapitän Egcon Musiji (l.) Foto: nls
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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„Wir haben noch etwas gutzumachen“, sagt Aerzens Fußball-Chef Karsten Hoppe vor dem Bezirksliga-Derby am Samstag (16 Uhr) in Afferde. Denn in der vergangenen Saison habe der MTSV bei der Eintracht eine deftige 1:8-Niederlage kassiert. „Ich hoffe, die Jungs hauen noch einmal alles raus und bringen die Saison vernünftig zu Ende. Allerdings ist langsam die Luft raus“, so Hoppe. Denn das Spiel hat für beide Teams eigentlich nur noch statistischen Wert. Das gilt für den SV Lachem, der am Sonntag (15 Uhr) den Tabellenführer und bereits feststehenden Landesliga-Aufsteiger TSV Barsinghausen empfängt. „Wir wollen zeigen, dass wir den Meister schlagen können“, kündigt Lachems Betreuer Jürgen Ahrens selbstbewusst an. Allerdings muss Trainer Tarik Önelcin mit Egcon Musiji und Yalcin Ulus auf zwei Stammspieler verzichten. Auch die SSG Halvestorf kann am Sonntag (15 Uhr) in Koldingen nicht in Bestbesetzung antreten. Matthias Günzel kämpft mit seiner A-Jugend um den Landesliga-Aufstieg, Dario Winter und Cezar Paraschiv sind verletzt. Trotzdem will die SSG, die in der Tabelle einen Punkt vor Eintracht Afferde steht, in Koldingen den fünften Platz verteidigen: „Wir wollen vor Afferde bleiben“, sagt Halvestorfs Spartenleiter Burkhard Büchler, der einen starken Gegner erwartet: „Wir haben das Hinspiel 3:1 gewonnen, wissen aber, dass es sehr schwierig wird. Koldingen ist im Angriff sehr stark, aber dafür in der Defensive anfällig.“

Für Bezirksliga-Schlusslicht Salzhemmendorf geht es laut Co-Trainer Karsten Fitzner am Samstag (14 Uhr) beim Tabellendritten aus Bavenstedt nur darum, die drohende Niederlage möglichst in Grenzen zu halten: „Einige Spieler sind verletzt, andere helfen bei der zweiten Herren aus, die noch gegen den Abstieg in der 1. Kreisklasse kämpft. „Wir müssen uns jetzt noch zwei Spiele zusammenreißen und wollen uns vernünftig verkaufen.“



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