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Tünderns Topspieler Thomas Mau über den Altherren-Supercup und die Konkurrenz

„Wollen den Titel verteidigen“

Hameln. Samstag kreuzen die Oldies zum zweiten Mal beim Altherren-Supercup die Klingen. Zehn Mannschaften, darunter auch Titelverteidiger HSC BW Tündern, laufen ab 9 Uhr in der Rattenfänger-Halle auf.

veröffentlicht am 21.01.2016 um 16:12 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:51 Uhr

Am Samstag steigt ab 9 Uhr der 2. Altherren-Supercup in der Rattenfänger-Halle mit zehn Teams. In der Gruppe A spielen SG Klein Berkel/Königsförde, SF Osterwald, TSG Emmerthal, SG Börry/Latferde und Bisperode/Diedersen. In der Gruppe B messen TSV Groß Berkel, TSC Fischbeck, HSC/BW Tündern, SG Großenwieden/Rohden und SG Süntel/Flegessen ihre Kräfte. Titelverteidiger ist der HSC/Tündern. Vor dem mit Spannung erwarteten Turnier sprachen wir mit Tünderns Teammanager Thomas Mau (38), der noch immer zu den besten Spielern seiner Altersklasse im Kreis Hameln-Pyrmont zählt.

Die Spieler der Altersklasse Ü32 gehören noch längst nicht zum „alten Eisen“ – die meisten stehen noch immer voll im Saft. Wird deshalb das Interesse der Zuschauer an ihren Fußballkünsten auch diesmal für ein volles Haus sorgen?

Das hoffe ich doch. Im letzten Jahr war es eine rundum gelungene Veranstaltung. Die Rattenfängerhalle ist mit ihren zahlreichen Sitzplätzen ideal für eine Veranstaltung dieser Art. Wir hatten eine tolle Stimmung in der Halle, nicht zuletzt, weil den Zuschauern neben dem Fußball ja auch einiges geboten wurde.

Auf welche Mannschaft und auf wen von ihren früheren Weggefährten freuen Sie sich am meisten?

Ich freue mich auf „alte Hasen“, wie beispielsweise Dirk Brockmann und Christian Bruns, die mit ihren technischen Fähigkeiten die Zuschauer noch immer echt begeistern können.

Mit Bisperode, Osterwald, Groß Berkel und Flegessen sind diesmal gleich vier Teams aus der 1. Kreisklasse am Start. Haben sie überhaupt eine Chance gegen die Übermacht der Kreisligisten?

Selbstverständlich. Die Unterschiede sind, wenn überhaupt vorhanden, nur sehr gering. Fußball spielen können schließlich doch alle.

Im Feld führt die SG Klein Berkel zur Halbzeit ungeschlagen mit sechs Punkten Vorsprung die Tabelle an. Ist sie für Sie damit auch heißester Anwärter auf den Supercup?

Absolut. Klein Berkel hat um Jan Koss das stärkste Team der Kreisliga und steht verdient ganz oben. Trotzdem sollte man Emmerthal mit den Jermakowicz-Brüdern und Magerschütz auf der Rechnung haben. Wir wollen als Titelverteidiger natürlich auch ein Wörtchen um den Titel mitreden. Das Überraschungsteam könnte, bei ähnlich großartiger Unterstützung seiner Fans wie im vergangenen Jahr, das Team aus Osterwald werden.

Rechnen Sie damit, dass bei allen Spielen die Fairness obenan steht und Ausraster – trotz des verbissenen Kampfes um den Turniersieg – auch diesmal Seltenheitswert haben?

Auch wenn jeder gewinnen möchte und es deshalb sicher auch mal heiß hergehen wird, steht für uns alle Spaß und Fair Play im Vordergrund. Wir wollen in erster Linie den Zuschauern ein tolles Turnier bieten, um auch zukünftig beim Supercup dabei zu sein. Im Übrigen kennen uns alle über Jahre und werden sicher nach Turnierende das eine oder andere Bierchen gemeinsam trinken.

Interview: Rolf Henning Schnell



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