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SG 74 und Pyrmont auf der Suche

Wo ist der Weg aus der Krise?

Bezirk Hannover. Und plötzlich ist der Wurm drin – Krisenstimmung bei der SpVgg. Bad Pyrmont und der SG Hameln 74 in der Fußball-Landesliga. Ausweg verzweifelt gesucht. Seit drei Spieltagen tragen nur die Gegner die Punkte vom Platz, sind die beiden so erfolgreich gestarteten Teams fast zwangsläufig auf dem absteigenden Ast. Pyrmont zehrt im Moment als Tabellensiebter mit 23 Punkten zwar noch von den guten Zeiten der Saison, muss aber unbedingt seine Torflaute (drei Spiele ohne Treffer) abstellen, sonst geht es weiter im Fahrstuhl nach unten. Aber die Aufgaben werden nicht gerade leichter für die Gasde-Elf, denn am Sonntag (14 Uhr) in Ramlingen hängen die Trauben erwartungsgemäß sehr hoch.

veröffentlicht am 15.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:41 Uhr

Bedrohlicher ist die augenblickliche sportliche Situation der Hamelner (18). Nur noch drei Zähler bis zu den Kellerrängen, da klingeln an der Heinestraße schon dezent die ersten Alarmglocken. Auch wenn Trainer Paul Bicknell und seine Mannen noch ein Nachholspiel vor heimischer Kulisse gegen Eilvese in petto haben. Geht die SG 74 beim SV Bavenstedt (Sa., 14 Uhr) abermals leer aus, kommt bei dem in den letzten Jahren erfolgsverwöhnten Klub schlagartig ein fast schon vergessenes Thema wieder auf den Tisch: der Abstiegskampf.

Mit diesem leidigen Thema lebt der HSC Tündern dagegen schon seit seiner Rückkehr in die Landesliga. Doch bislang ist die Mission Klassenerhalt von Kapitän Tim Piontek und Co. immer erfolgreich erfüllt worden. Auch diesmal fliegen die Schwalben im Tiefflug durch die Liga, ist die Lage wieder einmal ernst. Nur dank des um acht Treffer besseren Torverhältnisses gegenüber dem punktgleichen TSV Pattensen (15) ist der erste Abstiegsrang noch ein paar Zentimeter entfernt. Eine enge Angelegenheit. Und wie es das Schicksal so will, stellt sich am Samstag (14 Uhr) ausgerechnet der direkte Konkurrent in der Kampfbahn vor. Trainer Siegfried Motzner und seine Mannschaft sind aber mittlerweile bestens erprobt im Umgang mit den sogenannten „Sechs-Punkte-Spielen“ – ein erster Befreiungsschlag wäre deshalb auch keine Überraschung. Gelingt der aber nicht, wird’s langsam duster. ro



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