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Premiere: BW Salzhemmendorf erstmals Ausrichter eines Qualifikationsturniers für den Dewezet-Supercup

„Wir wollen ein guter Gastgeber sein“

Salzhemmendorf. Es ist eine Premiere: BW Salzhemmendorf ist mit dem „Volksbank im Wesertal“-Cup erstmals Ausrichter eines Qualifikationsturniers für den Dewezet-Supercup. „Wir wollen ein guter Gastegeber sein“, sagt Mit-Organisator René Mügge. Los geht es am Samstag um 12 Uhr in der Sporthalle Salzhemmendorf.

veröffentlicht am 09.01.2016 um 10:17 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:22 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Für das Organisationsteam um René Mügge und André Krüger wird es ein stressiges Wochenende, denn zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte richtet Blau-Weiß Salzhemmendorf ein Qualifikationsturnier für den Dewezet-Supercup aus. Und das ist „kein Turnier wie jedes andere“, sagt Mügge. „Wir wollen alles gut und richtig machen und ein guter Gastgeber sein.“ Beim mit 1500 Euro dotierten „Volksbank im Wesertal“-Cup werden heute und morgen insgesamt 16 Mannschaften in der Sporthalle Salzhemmendorf nicht nur um den Turniersieg und das Preisgeld kämpfen, sondern auch um bis zu 34 Supercup-Punkte. Und die können einige Teams noch gut gebrauchen.

Während mit Tabellenführer TSV Barsinghausen, der SG Hameln 74, Blau-Weiß Tündern und Germania Hagen vier Teams die 53-Punkte-Marke, die im Vorjahr für die Supercup-Qualifikation reichte, schon geknackt haben, müssen andere Teams um ihre Teilnahme an dem Top-10-Turnier in der Rattenfänger-Halle (22./23. Januar) noch bangen. Gute Chancen haben die SpVgg. Bad Pyrmont und die SSG Halvestorf, die beide über 40 Punkte haben. Während die Pyrmonter in Salzhemmendorf nicht dabei sind, könnten die Halvestorfer mit dem Erreichen der Zwischenrunde ihre Supercup-Teilnahme vorzeitig perfekt machen. Wesentlich spannender geht es dahinter zu, denn mit dem FC Stadthagen und dem FC Eldagsen spielen zwei Teams aus den Top Ten keine Qualifikationsturniere mehr – und können deshalb keine Punkte mehr sammeln. Somit können sich auch noch Teams wie der TSV Bisperode, TSV Pegestorf, FC Preußen Hameln 07 und die TSG Emmerthal noch berechtigte Hoffnungen machen. Für Mannschaften, die noch keine Supercup-Punkte auf dem Konto haben, wird es eng – aber nicht unmöglich. Denn wer beim „Volksbank im Wesertal“-Cup zum Beispiel Dritter wird, bekommt 26 Punkte – und hätte damit einen Punkt mehr als zurzeit der FC Eldagsen als Tabellenachter. Während für WTW Wallensen die Titelverteidigung beim „Volksbank im Wesertal“-Cup schon fast Pflicht ist, weil das Team von Uwe Klose kein weiteres Turnier spielt, könnte für den amtierenden Supercup-Champion TSV Bisperode der Einzug in die Zwischenrunde schon reichen. Mit der TSG Emmerthal, dem TSV Klein Berkel und Blau-Weiß Salzhemmendorf sollte man auch drei Teams, die zurzeit nicht in den Top Ten sind, noch auf der Rechnung haben. Denn die drei Kreisligisten sind bei den letzten beiden Qualifikationsturnieren dabei und könnten es aus eigener Kraft noch zum Supercup schaffen. Es bleibt also spannend.

Zu den Titelfavoriten gehören die drei Kreisligisten beim Salzhemmendorfer Turnier für André Krüger aber nicht: Seine Favoriten sind die drei bisherigen Turniersieger SG Hameln 74, Blau-Weiß Tündern und TSV Barsinghausen. „Für Wallensen wird es schwer, den Titel zu verteidigen, weil unser Turnier wesentlich besser besetzt ist als im Vorjahr.“ Und was ist für Gastgeber Salzhemmendorf drin? „Wir wollen uns auf jeden Fall für die Zwischenrunde qualifizieren“, sagt Mügge. „Wenn es gut läuft, ist vielleicht sogar das Halbfinale für uns drin.“ Und dann wäre sogar die Superteilnahme noch möglich.



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