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Trainer Siegfried Motzner ist mit Tünderns Zwischenbilanz nicht zufrieden

„Wir müssen die Ärmel aufkrempeln“

Fußball (aro). Die Last-Minute-Pleite in Mühlenfeld dürfte Tünderns Trainer Siegfried Motzner besonders wurmen, denn nach fünf Spielen in Folge ohne Sieg steht der Landesliga-13. jetzt auf einem Abstiegsplatz. Und den will die Motzner-Elf so schnell wie möglich wieder verlassen, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren. Doch am Sonntag (14 Uhr) treffen die Blau-Weißen in Wunstorf auf den Tabellen-3. – ein dicker Brocken. Immerhin ist der 1. FC seit sechs Spielen ungeschlagen.

veröffentlicht am 26.10.2012 um 14:27 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 21:41 Uhr

Doch das alles interessiert Motzner nicht: „Jeder Spieler muss jetzt wissen, was die Stunde geschlagen hat.“ Im Klartext: Verlieren ist verboten. „Wir müssen die Ärmel aufkrempeln und alles versuchen, damit wir den Anschluss ans Mittelfeld nicht verlieren.“ Denn das könnte schneller passieren, als man denkt. Denn bis zum Ende der Hinrunde werden die Aufgaben nicht einfacher. Deshalb zählt für Tünderns Coach jeder Punkt: „Besonders ärgert es mich, dass wir bereits bei drei Spielen sicher geglaubte Punkte noch aus den Händen gegeben haben. Die fehlen uns jetzt in der Zwischenbilanz“, sagt Motzner. Ob Innenverteidiger Robin Hau, der in Mühlenfeld verletzt ausgewechselt wurde, spielen kann, ist noch offen.



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