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Halbzeit bei der HKM: Werner Jorns zieht positive Bilanz

„Werbung für den Junioren-Fußball“

Hameln-Pyrmont. Rundum faire Spiele, eine gelungene Premiere des Futsal-Balles, viele Zuschauer und eine gute Organisation: Der Kreisfußballverband zieht zur Halbzeit der Hallenkreismeisterschaften der Junioren (HKM) eine positive Zwischenbilanz.

veröffentlicht am 17.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:41 Uhr

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„Unsere Nachwuchsfußballer haben uns bisher viel Freude bereitet und die Turniere zu einer Werbung für den Jugendfußball gemacht“, freut sich der Vorsitzende des Jugendausschusses des Verbandes, Werner Jorns. Auch die Initiative, bei der HKM die Deutsche Kinderkrebshilfe zu unterstützen, sei zweifelsfrei gelungen: Bisher dürften rund 3000 Euro zusammengekommen sein – durch die insgesamt erzielten 2520 Tore und die Sammelaktionen in den Hallen. Ein großes Lob zollt Werner Jorns seinen Staffelleitern und dem Spielplanorganisator sowie vor allem den ausrichtenden Vereinen. „Ohne das hervorragende ehrenamtliche Engagement vor Ort wäre eine solche Meisterschaft kaum möglich“, macht der Kreisjugendfußballboss deutlich und wünscht sich zugleich allerdings, dass in Zukunft dieses Engagement von weit mehr Vereinen gezeigt wird. In Hameln seien allein Eintracht Afferde und der FC Preußen bereit gewesen, Spieltage auszurichten und in Bad Pyrmont könne überhaupt keine Runde gespielt werden.

„Einige Vereine bevorzugen offensichtlich eigene Turniere, das kann nicht in unserem Sinn sein.“ Wenn da kein Umdenken einsetze, könne der Wunsch des Verbandes, die Meisterschaft gerade bei den G- Junioren auszuweiten, nicht umgesetzt werden. Gut angenommen werde das neue Spielgerät. Jorns: „Die anfänglichen Bedenken haben sich schnell zerstreut.“ Ob allerdings die nächste HKM nicht nur mit dem Futsal-Ball, sondern auch nach den Futsal-Regeln gespielt werden könne, müsse stark in Frage gestellt werden. hek

Werner Jorns hek


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