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Beim Ladage-Cup werden die letzten drei Startplätze für das Top-10-Turnier vergeben

Wer jubelt sich zum Supercup?

Hameln-Pyrmont. Wer ergattert die letzten drei Startplätze für den 8. Dewezet-Supercup? Die Frage, wer beim Top-10-Turnier am 23. und 24. Januar in der Hamelner Rattenfängerhalle dabei ist, wird an diesem Wochenende beim Edeka-Ladage-Cup endgültig beantwortet. Vor dem letzten von insgesamt acht Qualifikationsturnieren steht bereits fest, dass mit Titelverteidiger SG Hameln 74, TSV Barsinghausen, HSC BW Tündern, TSV Bisperode, TSV Pegestorf, SSG Halvestorf und Germania Hagen bereits sieben Teams ihre Supercup-Tickets in der Tasche haben. Mit dem FC Preußen Hameln 07, der SpVgg. Bad Pyrmont und dem TSV Grohnde müssen noch drei Teams aus den aktuellen Top 10 um ihre Teilnahme bangen. Zittern muss auf jeden Fall der TSV Grohnde, der – wie Preußen Hameln – beim Ladage-Cup nicht mehr im Einsatz ist und somit auch keine Punkte sammeln kann. Der TSV Grohnde ist zurzeit Tabellenzehnter. Ob die 49 Punkte reichen, ist fraglich. Denn beim Turnier der SSG Halvestorf werden bis zu 37 Punkte vergeben. Wir sagen, welcher Wackelkandidat sich noch Hoffnung machen darf und wem das Supercup-Aus droht.

veröffentlicht am 16.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:43 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

FC Preußen Hameln (8./58 Pkt.). Die Preußen sind so gut wie sicher dabei. Nur wenn Emmerthal Turniersieger und Klein Berkel mindestens Fünfter wird sowie Bad Pyrmont die Zwischenrunde erreicht, könnte der Klub aus der 2. Kreisklasse noch aus den Top 10 fliegen.

SpVgg. Bad Pyrmont (9./54 Pkt.). Bad Pyrmont kann mit dem Erreichen der Zwischenrunde aus eigener Kraft die Supercup-Teilnahme perfekt machen. Da der Landesligist beim Ladage-Cup als Titelverteidiger zu den Topfavoriten zählt, dürfte das eigentlich kein Problem sein. Beim Vorrunden-Aus wird es eng.

TSV Grohnde (10./49 Pkt.). Grohnde muss als Tabellenzehner tatenlos zusehen und hoffen, dass alle direkten Konkurrenten patzen und die 49 Punkte am Ende reichen.

TSV Klein Berkel (11./40 Pkt.). Weil bei Punktgleichheit mit Grohnde im direkten Vergleich das bessere Turnierergebnis zählen würde, muss Klein Berkel mindestens Siebter werden. Außerdem muss der TSV aufpassen, dass die direkten Konkurrenten in der Tabelle nicht vorbeiziehen.

TuS Rohden (19./18 Pkt.).

Theoretisch kann es Rohden zwar noch schaffen, aber selbst bei einem Turniersieg wäre TuS auf Schützenhilfe angewiesen.

MTSV Aerzen/Eintracht Afferde (21./je 12 Pkt.). Selbst wenn eines der beiden Teams das Turnier gewinnen sollte, wären nicht mehr als 49 Punkte drin. Nur wenn am Ende mehrere Teams punktgleich auf Platz zehn stehen sollten, könnten die 37 Punkte für den Turniersieg das Zünglein an der Waage sein. lm direkten Vergleich zählt dann das beste Turnierergebnis der Teams.



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