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45 Treffer in sieben Spielen – SV Lachem der Schrecken der Kreisliga

Wenn Fenskes Ballermänner kommen, gibt’s was auf die Mütze

Fußball (ro). Sie lassen es ohne Ende krachen – die Ballermänner des SV Lachem. Die Kreisliga zittert, denn die Abteilung Attacke von Trainer Thomas Fenske ist bestens in Schuss und feuert aus allen Rohren. Wo sie sind, ist immer Schützenfest, gibt es richtig was auf die Mütze. 45 Treffer in sieben Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

veröffentlicht am 06.09.2011 um 18:13 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

Das riecht nicht nur nach einem neuen Tor-Rekord im Kreisoberhaus, das wird auch einer. Hochgerechnet könnten Soner Aslan, Dominik Glaubitz, Marvin Dohme und Co. am Saisonende sogar an der 200er-Marke kratzen. Es sei denn, der Dorfklub schaltet plötzlich auf Sparflamme oder stellt gar den Betrieb ein. Wird aber nicht passieren. Im Gegenteil, es wird weiter hart gearbeitet und scharf geschossen am Haarwege, „denn wir wollen aufsteigen“, macht Thomas Fenske deutlich.

Und wie wird man zum Schrecken der Kreisliga? Lachems Erfolgsrezept scheint relativ einfach: Schnell in die Spitze spielen und ein frühes Tor machen. Dann läuft alles wie von selbst. „Das klappt fast immer, weil wir die Leute dafür haben und die Abwehrreihen alle nicht sattelfest sind“, hat Fenske festgestellt. Nur einmal beim 2:4 gegen Aerzen ging die Nummer schief. „Danach haben wir ein bisschen umgestellt, nun läuft es wieder“, freut sich der 44-Jährige. Selbst Spitzenklubs wie die SG Hameln 74 (1:6 im Pokal), Emmerthal (3:8), Vizemeister Bisperode (2:8) oder zuletzt der SV Hastenbeck (1:11) bekamen von Lachems Ballercrew richtig die Hütte voll. Dennoch weiß auch Fenske, dass der Weg zum Meistertitel nur über die SG 74 führt: „Ich hoffe aber, wir werden das Rennen machen.“



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