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Tünderns Kreisliga-Coach kündigt Abschied zum Saisonende an

Waczynski geht – aber wohin?

Fußball (aro). Beim 4. Dewezet-Supercup brodelte auf der Tribüne der Hamelner Rattenfängerhalle wieder die Gerüchteküche. Unter anderem wurde unter den Fans gemunkelt, dass Jörn Waczynski den Kreisligisten HSC Blau-Weiß Schwalbe Tündern am Saisonende verlassen wird. Waczynski ist als neuer Coach beim TSV Grohnde im Gespräch, der nach der Trennung von Dirk Heyder seit Dezember auf Trainersuche ist. „Ich weiß von nichts, aber das ist auch nicht mehr meine Baustelle“, sagte Fußball-Chef Rolf Conrad. „Ich werde jedenfalls keinen neuen Trainer suchen, weil ich bei der Jahreshauptversammlung am ...

veröffentlicht am 25.01.2011 um 14:17 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:41 Uhr

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Fußball (aro). Beim 4. Dewezet-Supercup brodelte auf der Tribüne der Hamelner Rattenfängerhalle wieder die Gerüchteküche. Unter anderem wurde unter den Fans gemunkelt, dass Jörn Waczynski den Kreisligisten HSC Blau-Weiß Schwalbe Tündern am Saisonende verlassen wird. Waczynski ist als neuer Coach beim TSV Grohnde im Gespräch, der nach der Trennung von Dirk Heyder seit Dezember auf Trainersuche ist. „Ich weiß von nichts, aber das ist auch nicht mehr meine Baustelle“, sagte Fußball-Chef Rolf Conrad. „Ich werde jedenfalls keinen neuen Trainer suchen, weil ich bei der Jahreshauptversammlung am 11. Februar als Spartenleiter aufhören werde. Darum kann sich mein Nachfolger kümmern, falls es überhaupt einen geben sollte.“

Die Trainerfrage bleibt in Grohnde also weiter ungelöst. Zurzeit betreuen Torhüter Christoph Ziegler und Sven Mathewes das Team. Das ist aber nur eine Interimslösung. Wer in der Rückrunde auf der Trainerbank des TSV Platz nehmen wird, ist noch völlig offen. Waczynski kann sich jedenfalls ein Engagement beim Kreispokalsieger von 2009 ab Sommer durchaus vorstellen: „Das Interesse ist da. Konkret ist aber noch nichts. Fest steht nur, dass ich Tündern am Saisonende verlassen werde, weil ich als Trainer noch einmal etwas Neues ausprobieren möchte“, so Waczynski.

Bereits am vergangenen Freitag informierte der 38-jährige Coach Tünderns Vereinsführung und deren Berater Manfred Lentge über seine Entscheidung. „Das war ein Bauchgefühl. Ich wollte auch nicht länger warten, ob mein Vertrag in Tündern verlängert wird oder nicht.“ Waczynski macht keinen Hehl daraus, dass er sich bei dem in der Kreisliga um den Klassenerhalt kämpfenden TSV Grohnde ein Engagement sehr gut vorstellen kann: „Die Jungs haben beim Supercup gezeigt, dass sie gut Fußball spielen können.“

Sucht im Hinblick auf die nächste Saison einen neuen Verein: Tünderns Jörn Waczynski ist als neuer Coach beim TSV Grohnde im Gespräch.

Foto: nls



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