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Halvestorfer 3:0 gegen Hagen sorgen früh für Ruhe / Bezirksliga-Fußball

Vorrat und Maass sorgen früh für Ruhe

Halvestorf. Besser hätte es für die SSG Halvestorf beim Bezirksliga-Start kaum laufen können. Mit 3:0 (2:0) fertigten die SSGer die hoch gehandelten Germanen vom Hagen ab. Ein Doppelschlag in der 23. und 30. Minute brachte die Elf von Trainer Stefan Nehrig schon früh auf Kurs. Erst hämmerte Andrej Vorrat einen Freistoß aus 25 Metern in die Maschen, dann erhöhte Julian Maass zum 2:0.„Danach war bei uns die nötige Sicherheit im Spiel“, stellte SSG-Sprecher Burkhard Büchler fest. Nach der Pause verwalteten die Piepenbusch-Kicker das Spiel ohne Mühe und verlagerte die Aktionen auf gefährliche Konter. Auch in der 69. Minute, als Manuel Capobianco den Ball aus kurzer Distanz zum 3:0 über die Torlinie schob. Auch ein Pfostenschuss von Maass (57.) und ein Lattentreffer von Björn Bertram (87.) machten Halvestorfs Überlegenheit deutlich. Zwei Chancen der Hagener, bei denen Marco Heetel (85.) Gelb-Rot sah, ließ Cristiano dos Santos ungenutzt.

veröffentlicht am 11.08.2013 um 21:23 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:41 Uhr

Traumstart für den MTSV Aerzen. Der Aufsteiger setzte mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg über den SC Rinteln gleich ein dickes Ausrufezeichen in der Bezirksliga. Mann des Tages im Stadion am Veilchenberg war Neuzugang Mohamed Safwan, der beide Treffer (34./84.) erzielte. „Rinteln war zwar fußballerisch etwas besser, aber kämpferisch hatten wir eindeutig mehr zu bieten“, bilanzierte Spartenleiter Karsten Hoppe zufrieden. Den Grundstein zum ersten Saisonsieg legte Aerzen allerdings mit seiner starken Defensivleistung. Hier konnten sich besonders David Bernhardt und Torben Göldner für weitere Aufgaben bei Trainer Stephan Meyer empfehlen. Eine Fleißnote verdiente sich zudem Florian Specht im Mittelfeld.

Besser geht’s nicht – schon der erste Schuss war drin. Titelkandidat SG Hameln 74 legte beim 3:1-Erfolg in Bevern los wie die Feuerwehr. Nach dem Blitztor von Felix Forche (1.) ging es zunächst munter weiter mit dem Hamelner Sturmlauf. Neuzugang Josef Selensky (19.) und Sönke Wyrwoll (24.) legten zwar noch zwei Treffer nach – doch damit hatte die SG 74 auch schon ihr Pulver verschossen. „Plötzlich fehlte die Konzentration und die letzte Konsequenz“, monierte Trainer Paul Bicknell. Helle Aufregung dann noch einmal in der 52. Minute: Torhüter Frederik Quindt sah nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums Rot. Stapel (58.) schaffte wenig später Beverns Ehrentreffer.

lle Achtung Bisperode. Trotz personeller Probleme feierte der Aufsteiger mit einem 1:1 (0:1) beim in dieser Saison hoch eingeschätzten MTV Almstedt ein gelungenes Comeback auf der Bezirksbühne. Allerdings sah es bis zur 88. Minute nicht unbedingt nach einem Erfolgserlebnis des TSV aus. Erst dann schoss der zur Halbzeit eingewechselte Torjäger Daniel Krikunenko mit dem späten 1:1 schlagartig alle Sorgenfalten von Trainer Brenneckes Stirn. Hussein Kaawar (35.) hatte zuvor für die Führung gesorgt. Mehr ging für Almstedt aber nicht, denn Bisperode konnte sich einmal mehr auf die guten Reflexe von Torhüter Heiko Schröer verlassen. „Eine Superleistung von ihm“, lobte Sprecher Thilo Becker.kf/ro



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