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Fußball: Hilft Tündern die Nullnummer gegen Bad Pyrmont wirklich weiter?

Viel Kampf – aber keine Tore

HAMELN-PYRMONT. Zuschauerrekord beim HSC BW Tündern – aber keine Tore im Landesliga-Derby gegen Bad Pyrmont. Rund 350 erwartungsvolle Fans in der Kampfbahn mussten sich so mit viel Kampf, Krampf und Hektik zufriedengeben. Kurzum: Fußballerische Leckerbissen Fehlanzeige.

veröffentlicht am 13.05.2018 um 13:49 Uhr

Zweikampfstark: Der Bad Pyrmonter Roland Stuckenberg im Duell mit Tünderns Dennis Kiessig. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Während die nur auf Sicherheit bedachte Spielvereinigung in diesem Prestige-Duell nach vorne nichts Aufregendes anbieten konnte, lag den Schwalben wenigstens einmal der Torschrei kurzfristig auf den Lippen. Im Blickpunkt hier Angreifer Lukas Kramer, der in der 52. Minute einen kapitalen Bock in der Bad Pyrmonter Defensive aber nicht ausnutzen konnte.

Pech für ihn, dass sein Schuss noch auf der Line geklärt wurde. Thema durch mit den Höhepunkten. „Das hätte das Tor sein müssen“, trauerte HSC-Sprecher Willi Gurgel der Riesenchance hinterher.

Die Frage ist nun, was nutzt Tündern diese glanzlose Nullnummer? Wer rechnen kann, weiß: Ein Punkt ist immer noch besser als keiner. Auf der anderen Seite blieb das durch viele Ausfälle geschrumpfte Aufgebot von Trainer Siegfried Motzner nun bereits im elften Spiel ohne Sieg und muss nun weiter verstärkt die untere Tabellenregion im Auge behalten. Anders die Situation in Pyrmont. Hier ist die totale Entspannung angesagt. Für Trainer David Odonkor und sein Team ist die Saison gelaufen, verbunden mit der Tatsache, die neue Nummer eins im heimischen Fußball-Kosmos zu sein. Deshalb hatte der Ex-Nationalspieler auch nichts zu meckern: „Wir wollten punkten und das haben wir geschafft. Ob es nun ein oder drei Zähler sind, ist dabei zweitrangig. Wir wollten ungeschlagen bleiben.“

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Information

HSC BW Tündern: Kowalski – Hilker, Kießig, Hackl, Müller (62. Krug), Kramer, Aydin, Fischer, Zschoch (62. Venten), Gurgel, Neckritz (46. Figureido dos Santos).

Pyrmont: Schmidt – Haukambe, Stuckenberg, Matwijow (88. Vespermann), Pape, Fleischmann, Balov (61. Kryker), Kayrak (61. Gabibow), Hagemann, Ackert, Meyer.



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