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Halvestorf fordert Tündern zum Duell / Kreisligakracher in Emmerthal / Frauen-Hit in Nettelrede

Und wer triumphiert am Super-Samstag?

Fußball (ro). Der Spielplan will es so. Am Super-Samstag steigen gleich drei Derbys im Kreisgebiet. Noch spannender hätte das Programm wohl nicht sein können. Es gibt nur ein Problem: Alle Spiele werden um 16 Uhr angepfiffen. Da muss sich der Fußballfan wohl oder übel schon für eine Partie entscheiden. Selbst für eingefleischte Groundhopper wird es sehr schwer, bei jedem Highlight wenigstens ein paar Minuten dabei zu sein.

veröffentlicht am 18.04.2012 um 15:47 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr

Der absolute Knaller geht in Emmerthal über die Bühne. Im Spitzenspiel der Kreisliga kämpft hier Gastgeber TSG gegen den Dritten MTSV Aerzen nicht nur um die Absicherung des zweiten Platzes, sondern auch um den möglichen Sprung in der Blitztabelle auf Platz eins. Wenigstens für eine Nacht mal wieder Spitzenreiter sein – das wär doch was. Zuletzt waren die Mannen von Trainer Roddy Quartey am 2. Spieltag die Nummer eins in der 8. Liga. Danach regierte nur noch die SG 74 im Kreisoberhaus.

Vorrangig um das Prestige und natürlich auch drei Punkte geht es im Landesliga-Duell am Piepenbusch. Die Rangliste auf Kreisebene führt zwar längst der HSC Tündern an, doch Gastgeber SSG Halvestorf könnte mit einem Erfolg für einen Tag mal wieder die Poleposition übernehmen. Und das ist auch die Zielsetzung von Trainer Markus Schwarz, der in seiner Halvestorfer Vita noch immer vergeblich einen Heimsieg sucht. Den Humor verloren hat er deshalb aber noch lange nicht. „Wir spielen zwar wie Bratwürste, aber die Stimmung ist super. Wenn wir jetzt auch noch gewinnen würden, wäre das ja gar nicht mehr auszuhalten“, witzelt der leidgeprüfte SSG-Coach.

Aber auch der HSC Tündern hat ein kleines Handicap. Auswärts kam Trainer Siegfried Motzner mit seinem Team in der Rückserie noch auf keinen grünen Zweig. Soll sich nun aber ändern. Und die Frage lautet nun: Wer triumphiert im Duell Heimschwäche gegen Auswärtsschwäche?

Brisanz pur auch in Nettelrede. Hier treffen mit dem TSV und Inter Holzhausen die besten Frauenteams der Bezirksliga aufeinander. Während der „Reinhold-Express“ zuletzt mächtig unter Dampf stand, patzte Nettelrede ausgerechnet vor dem Hit. Noch ein Ausrutscher – und der Titel wäre wohl futsch.

Zuversichtlich vor dem Spitzenspiel der Frauen in Nettelrede: Inter-Trainer Mario Reinhold.

Foto: haje

Im Hinspiel war nur d er HSC Tündern richtig in Stimmung: Hier bejubeln die Schwalben das Tor von Robin Tegtmeyer zum 2:0-Endstand. Der Halvestorfer Jan-Niklas Bleil kann es nicht fassen.

Foto: nls



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