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Nachwuchstalent Aydin fühlt sich beim HSC Tündern pudelwohl

Ugur – der Ball ist sein Freund

Tündern. Mit seinen 18 Jahren ist Ugur Aydin sicherlich noch nicht alt genug, um als Urgestein zu gelten. Was aber die Vereinstreue und die Begeisterung für den Fußball angeht, hätte er sich dieses Prädikat sicherlich verdient. Seit über elf Jahren spielt der Angreifer nun schon für den HSC Schwalbe Tündern und hat sich mittlerweile zum Hans Dampf in allen Gassen gewandelt. Ob in der 1. Herren, der 2. Herren und natürlich im Team der A-Junioren – Ugur Aydin mischt überall mit. Und das immer mit großem Einsatz. Schon als Siebenjähriger verbrachte er jede freie Minute auf dem Sportplatz in Tündern. Und fast zwangsläufig wurde sein Talent auch schnell erkannt. „Dort hat mich Gerd Hilker angesprochen, ob ich nicht mal bei einer Mannschaft in meinem Alter mittrainieren wollte“, erinnert sich Aydin an die Anfänge seiner Fußballer-Laufbahn.

veröffentlicht am 05.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

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Sein Entdecker begleitete ihn fortan an bis in die C-Jugend. „Das war einer meiner besten Trainer“, lobt Tünderns junges Trumpf-Ass seinen langjährigen sportlichen Mentor. Und es waren erfolgreiche Zeiten. „Da haben wir alles gewonnen“, blickt Ugur Aydin zurück.

Jagte er früher mit großer Begeisterung noch jeden Tag dem runden Leder hinterher, haben sich die Dinge heute etwas verändert. „Mittlerweile ist das wegen der Schule etwas schwieriger geworden,“ räumt der 18-Jährige ein. Die große Leidenschaft für den Fußball ist aber geblieben. Am HSC schätzt Ugur Aydin vor allem das gute Verhältnis zwischen dem Nachwuchs und dem Herrenbereich. „Der Verein liegt mir sehr am Herzen und ich fühle mich hier sehr wohl“, sagt der ehrgeizige Nachwuchsspieler.

Einen Wechsel zu einem anderen Klub kann er sich deshalb auch nur sehr schwer vorstellen. Aber auch bei ihm lief nicht immer alles wie am Schnürchen, verurteilten ihn ein Kreuzbandriss im November 2012 und ein Mittelfußbruch vor zwei Monaten lange Zeit zum Zuschauen. „Das waren echte Rückschläge“, blickt der Schüler der Handelslehranstalt aber nun wieder positiv in die Zukunft. Auch wenn der 1,69 Meter große Offensivakteur derzeit mit Tünderns A-Junioren in der Landesliga auf einem Abstiegsplatz rangiert, ist er sicher: „Wir schaffen das noch.“ Dazu gehört aber auch eine große Portion Glück. „Aber das hat uns bislang gefehlt“, meint Aydin.



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