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Blau-Weiße Nullnummer gegen Bavenstedt / Torwart Moniac rettet SSG einen Punkt in Wettbergen

Tündern und Halvestorf ohne Tore zufrieden

Fußball (kf). Tore konnte der HSC BW Tündern im Landesliga-Duell gegen den SV Bavenstedt zwar nicht bieten, dafür aber kämpferisch gegen den Tabellendritten absolut überzeugen. „Ein starkes Spiel mit hohem Tempo“, kommentierte Tünderns Pressesprecher Karsten Leonhard das 0:0.

veröffentlicht am 27.03.2012 um 21:57 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

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Fußball (kf). Tore konnte der HSC BW Tündern im Landesliga-Duell gegen den SV Bavenstedt zwar nicht bieten, dafür aber kämpferisch gegen den Tabellendritten absolut überzeugen. „Ein starkes Spiel mit hohem Tempo“, kommentierte Tünderns Pressesprecher Karsten Leonhard das 0:0. „Eine Partie auf Augenhöhe, die auch ohne Tore gut anzuschauen war.“ Die wenigen Chancen waren in der ersten Halbzeit gut verteilt. Zweimal hatten die Tünderaner das Glück auf ihrer Seite. Erst traf Schlichting das Torgebälk, kurz danach kratzte Yves Hackl einen Schuss von Plaschke von der Torlinie. Nach der Pause dominierten klar die Abwehrreihen. So spielte sich das Geschehen fast nur noch im Mittelfeld ab. Eine gute Chance hatte Robin Tegtmeyer (70.), der scheiterte aber am Gästekeeper Crüger. Für Leonhard war die Punkteteilung absolut verdient: „Denn die Jungs haben die schwere Aufgabe bestens gelöst.“

Tündern: Kelle – Junker, Achilles, Hackl, Hau, Blum, Gurgel, Piontek, Engel, Tegtmeyer, Beckmann.

Die SSG Halvestorf macht weiter Druck! Die Mannschaft von Trainer Markus Schwarz knüpfte an die starke Vorstellung des Wochenendes, die mit dem 2:1-Sieg bei Arminia Hannover belohnt wurde, nahtlos an und erkämpfte sich im Abstiegskampf ein 0:0 in Wettbergen. „Vor der Pause hatte wir sogar leichte Vorteile, danach standen wir aber gewaltig unter Druck“, lautete das Fazit von SSG-Pressesprecher Burkhard Büchler. „Unterm Strich können wir deshalb mit dem Punkt zufrieden sein.“ Eine ganz starke Partie hinter einer kompakten Abwehrkette lieferte Torhüter Fabian Moniac. Der musste in der zweiten Halbzeit gleich dreimal Kopf und Kragen riskieren, um dem drohenden Rückstand zu verhindern.

Halvestorf: Moniac – Möller, Günzel, Bierwirth, Bleil, Hau, Selensky, Schmidt, Schimanski (58. Hill), Vorrath (46. Kowalski), Fabrizius (58. Meyer).

Augen zu und drauf! Christopher Engel lässt nichts anbrennen und stoppt seinen Bavenstedter Kontrahenten Alexandar Gellert.

Foto: nls



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