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Anpfiff in Steimbke um 18.30 Uhr / Pyrmont in Sulingen

Tündern in der „Prime-Time“ am Ball

BEZIRK HANNOVER. In der Fußball-Landesliga müssen der HSC BW Tündern und die SpVgg. Bad Pyrmont auswärts ran.

veröffentlicht am 28.09.2018 um 15:54 Uhr

Gerüstet für die Spätschicht in Steimbke: Der HSC BW Tündern. nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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BEZIRK HANNOVER. Öfter mal was Neues in der Fußball-Landesliga. Samstag um 18.30 Uhr ist für gewöhnlich Topspiel-Zeit bei den Bundesliga-Profis, nun dürfen auch die Amateurkicker des HSC BW Tündern mal in der sogenannten Prime-Time ran. In diesem Fall beim SV Steimbke, aber ohne Kameras und Livebilder. Auch von einem Topspiel kann trotz dieser Anstoßzeit in der 6. Liga nun wirklich nicht die Rede sein, wenn der Tabellenzweite beim noch sieglosen Schlusslicht die Trikots überstreifen muss. Eine spannende Aufgabe wird das für den HSC Tündern aber allemal, denn sollten die Schwalben dort stolpern, wäre die Schadenfreude der Konkurrenz sicherlich nicht gerade klein. Ganz wichtig wird deshalb sein, wie Kapitän Tim Piontek und seine Crew ihre Favoritenrolle auf dem Platz interpretieren. Mit voller Power oder einen Hauch von Schlendrian? „Wir dürfen diesen Gegner nicht unterschätzen“, mahnt deshalb auch HSC-Sprecher Willi Gurgel. Läuft es aber wie zuletzt beim Sieg gegen Sulingen, dann dürfte der nächste Dreier nicht mehr lange auf sich warten lassen.


TuS Sulingen – Bad Pyrmont (Sa., 16 Uhr). In der Heimat ist Bad Pyrmont mit zehn Punkten eine Macht und nach Tündern die zweitbeste Mannschaft der Landesliga, auswärts dagegen könnte noch mehr kommen. Auch wenn bislang vier Zähler keine schlechte Ausbeute sind. Beim Oberliga-Absteiger in Sulingen hängen die Trauben aber sehr hoch, da käme ein Pyrmonter Erfolgserlebnis schon einer Überraschung gleich. Wenn aber die Konzentration nicht wieder komplett flöten geht, wie im Endspurt gegen Pattensen, ist für die Odonkor-Elf trotzdem alles möglich.



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