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Fußball-Bezirksliga: MTSV Aerzen wartet

Tündern in der Jäger-Rolle

veröffentlicht am 01.09.2016 um 16:30 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:08 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Der SV Lachem gastiert erst am Sonntag beim SV Einum (15 Uhr) und könnte dann seinerseits mit einem Dreier wieder auf die Pole-Position zurückkehren. Doch erst einmal müssen die Schwalben auch tatsächlich in Vorlage treten. Zuletzt gegen Bevern (5:0) zeigte Tündern zwar die nötige Effizienz vor dem Tor, müsste nun aber auch daran anknüpfen. Auch wenn die Aufgabe im Stadion am Veilchenberg ungleich schwerer sein dürfte. „Ich hoffe, unsere Spieler haben sich das Erfolgsrezept gemerkt“, orakelt Sprecher Karsten Leonhart und denkt auch ein klein wenig an die positive Bilanz aus dem Vorjahr. Denn da gewannen die Schwalben beide Partien, wenn auch knapp mit 2:1 und 1:0. Ebenfalls schon am Freitag (18.30 Uhr) auf Reisen in Richtung Alfeld ist der TSV Bisperode. Der Aufsteiger findet sich nach drei Niederlagen in Serie in den dunklen Kellerregionen wieder – und müsste jetzt langsam mal mit einem Dreier den Lichtschalter finden. Danach sucht auch immer noch Germania Hagen. Trainer Stephan Meyer hat deshalb vor dem Heimspiel (So., 15 Uhr) gegen BW Neuhof nur ein Ziel: Die rote Laterne muss weg – und zwar schnell. Sonst ist der Abstiegskampf schon nach fünf Spieltagen wieder ein ganz ernstes Thema am Aechternbusch.

Genau am anderen Ende der Tabelle genießt der SV Lachem die Gunst der Stunde, muss aber in Einum ohne seinen verletzten Spielmacher Egcon Musliji planen. Dafür hat Trainer Tarik Önelcin wieder Dominik Glaubitz an Bord und damit auch die Hoffnung, dass die Märchenstunde beim Dorfklub noch nicht am Sonntag endet. Ein wenig Luft zum Atmen verschaffte sich die SSG Halvestorf mit dem 4:1-Triumph in Ambergau. Ist aber alles nicht mehr viel wert, wenn nicht am Sonntag (15 Uhr) der nächste Streich gegen Harsum folgt. „Wir müssen diszipliniert spielen“, weiß Trainer Ralf Fehrmann.



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