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Fußball: 4:0-Triumph im Derby über Bad Pyrmont / Tegtmeyer, Aydin und Kramer treffen

Tündern bleibt eine Macht

BEZIRK HANNOVER. Glatter 4:0-Triumph im Derby – an Tünderns harter Betonmauer war auch für die SpVgg. Bad Pyrmont Endstation.

veröffentlicht am 15.08.2018 um 21:05 Uhr

Auf ausgelassener Jubeltour: Tünderns Mittelfeldmotor Ugur Aydin erzielte beim 4:0-Sieg gegen Bad Pyrmont bereits sein drittes Saisontor. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Allerdings wurde die kompakte Defensive von Trainer Siegfried Motzner, der sich nun nach dem dritten Sieg in der Fußball-Landesliga ohne Gegentor getrost auch „Mörtel-Siggi“ nennen könnte, letztlich vor keine großen Aufgaben gestellt.

Dafür präsentierten sich die Gäste im Angriff vor rund 250 Zuschauern einfach viel zu harmlos. Und da es auch im Pyrmonter Mittelfeld, wo der beruflich verhinderte Dampfmacher Alexander Baal an allen Ecken und Enden fehlte, an zündenden Ideen mangelte, waren die Schwalben auch klar der Chef auf der Kampfbahn. Für die nötige Musik bei der HSC-Party sorgten dann die drei Ballermänner Ugur Aydin (24.), Robin Tegtmeyer (30./76.) und Lukas Kramer (89.). Zwar erhöhte die Crew von Trainer David Odonkor zwischenzeitlich ein bisschen die Schlagzahl, aber außer einer guten Chance für den eingewechselten Pascal Hannibal (74.) blieb das alles brotlose Kunst. Mit Tünderns Derby-Triumph sind auch vorerst die Machtverhältnisse im Kreisgebiet geklärt: Die Nummer eins ist wieder der HSC. Zusätzlicher Lohn für eine ganz starke Vorstellung: Torjäger Robin Tegtmeyer und Co. grüßen nun wieder fröhlich von der Tabellenspitze.

Information

HSC BW Tündern: Kowalski – Kießig, Neckritz, Müller, Gurgel, Hilker, Aydin (69. Fischer), Barnert (77. Hackl), Tim-Niclas Schumachers, Tegtmeyer, Kramer

SpVgg. Bad Pyrmont: Deppe – Ofusua, Pape (83. Müller), Vespermann (46. Hannibal), Günther, Schmidt, Kryker, Kwarteng, Hagemann, Karayilan, Gabibow.



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