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Reserve der Spielvereinigung gegen SW Löwensen klarer Favorit / Stimmung am Patweg: Grohnde gegen Emmerthal

Trifft Aranmis auch im Pyrmonter Derby?

Hameln-Pyrmont. Schon nach dem ersten Spieltag der Fußball-Kreisliga musste sich Anil Aranmis ärgern. Drei Tore erzielte er für die Reserve der SpVgg. Bad Pyrmont bei der 4:5-Niederlage gegen den TSV Bisperode. Doch das hatte Schiedsrichter Udo Schünemann wohl anders gesehen, denn der wertete den dritten Treffer des Pyrmonter Torjägers als Eigentor des Bisperoders Timon Scharmann. So führt erst einmal allein Sebastian Zschoch von BW Salzhemmendorf die offizielle Torschützenliste der Kreisliga an.

veröffentlicht am 13.08.2015 um 15:16 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 10:36 Uhr

Grund genug für Aranmis, am Sonntag (15 Uhr) im Pyrmonter Stadtderby bei SW Löwensen seine Torquote weiter nach oben zu schrauben. Bei den Schwarz-Weißen sind Trainer Recep Türksen personell weiter die Hände gebunden. Mehr als ein Minikader steht ihm nicht zur Verfügung. Deshalb sollte sein Kollege Peter Roefs auch trotz aller Brisanz, die das Stadtduell mit sich bringt, gar nicht erst tiefstapeln. Er kann aus dem Vollen schöpfen und wäre deshalb bei einer Derbypleite der Verlierer des Wochenendes.

Stimmung dürfte (So., 15 Uhr) auch am Patweg in Grohnde herrschen, denn dort freut sich der TSV auf das Nachbarschaftsduell gegen den Dauerrivalen TSG Emmerthal. Grohndes Coach Axel Marahrens verliert so ein Spiel nur ungern, doch er hat Probleme. Torhüter Dennis Diel genießt noch seinen Urlaub, und hinter dem Einsatz von Nachrücker Dennis Fischer aus der zweiten Mannschaft stand gestern noch ein Fragezeichen. Die Verhältnisse beim Spiel TSV Bisperode gegen TuSpo Bad Münder dürften klar sein. Der Bezirksliga-Absteiger ist in der vorgezogenen Partie im Pappelstadion, die heute (19 Uhr) ausgetragen wird, trotz zahlreicher Ausfälle Favorit.

„Diesmal bleiben die Punkte hier“, ist sich Lauensteins Trainer Stephan Schröer vor dem Topspiel gegen Eintracht Afferde sicher. In der vergangenen Saison nahm Afferde dem MTV in den Schlussminuten drei fast schon sichere Punkte aus der Hand. Das will Schröer nicht noch einmal miterleben und weiß, wie es geht: „Wir müssen als kompakte Einheit auftreten, um die Kreise der Eintracht einzudämmen.“ kf



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