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Fußball: Tündern sucht Nachfolger für Alexander Stamm

Trainerfrage ungelöst

HAMELN-PYRMONT. Die Trainerfrage ist beim Frauenfußball-Oberligisten Blau-Weiß Tündern noch nicht gelöst: Der Verein sucht immer noch einen Nachfolger für Alexander Stamm, der die Schwalben am saisonende Richtung Lauenstein verlässt.

veröffentlicht am 15.03.2019 um 09:19 Uhr

Geht am Saisonende: Tünderns Trainer Alexander Stamm. Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Die Trainerfrage ist beim Frauenfußball-Oberligisten Blau-Weiß Tündern noch nicht gelöst: Trainer Alexander Stamm wird – wie berichtet – die Schwalben am Saisonende Richtung Lauenstein verlassen. Wer Tünderns erste Frauenmannschaft in der nächsten Saison coacht, steht laut Vize-Vereinschef Manfred Lentge noch nicht fest: „Wir haben noch keinen Nachfolger gefunden. Wir haben zwar schon einige Gespräche mit möglichen Kandidaten geführt, es ist aber noch nichts konkret.“ Die Trainersuche geht beim Oberliga-Schlusslicht somit weiter. Unklar ist noch, in welcher Liga Tünderns Frauen in der nächsten Saison spielen. Der Klassenerhalt ist zwar theoretisch noch möglich, aber die Stamm-Elf hat als Tabellenletzter fünf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer. „Wir schauen von Spiel zu Spiel. Am Ende werden wir sehen, ob es reicht oder nicht“, sagt Stamm, dessen Team durch den 3:2-Sieg in Hildesheim in der Tabelle etwas Boden gutmachen konnte. Doch der nächste Gegner ist bekanntlich der schwerste. Und das kann man in diesem Fall wörtlich nehmen, denn am Sonntag (13 Uhr) kommt mit Hannover 96 der aktuelle Tabellenführer und Aufstiegsfavorit Nummer eins. Es ist für Stamm „das schwierigste, aber gleichzeitig auch einfachste Spiel der Saison“. Die 96er, die in dieser Saison erst ein Spiel verloren haben, sind das Topteam der Liga und klar auf Regionalligakurs. Tünderns Formkurve zeigte zuletzt zwar nach oben, aber die Chancen, gegen 96 zu gewinnen, sind gering. Das weiß auch Stamm. Ob Tünderns Heimspiel auf den Kunstrasen verlegt wird, steht laut Stamm „noch nicht hundertprozentig fest“.

Eine lösbare Aufgabe hat am Sonntag (14.30 Uhr) der Tabellendritte SV Hastenbeck. Die Elf von Spielertrainerin Bianca Lity reist zum Abstiegskandidaten SVG Göttingen, der bereits beim 5:0 im Hinspiel klar geschlagen wurde. Ein Selbstläufer wird die Partie, die auf Kunstrasen angepfiffen wird, aber nicht, denn die Göttinger scheinen zu Hause stärker zu sein als auswärts. Das lässt zumindest die Statistik vermuten. Neun der insgesamt zehn Punkte holte die daheim und nur einen in der Fremde.



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