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Halvestorfer Angreifer hofft auf seine baldige Genesung / Blinddarmnarbe schuld?

Tor-Toni und die rätselhaften Schmerzen

Fußball (ro). Seit der „Bomber aus Sibirien“ auf Eis liegt, herrscht im Halvestorfer Angriff die totale Flaute. Anatoli Deck, genannt Tor-Toni, fehlt an allen Ecken und Enden. Zwar holte der Landesliga-Aufsteiger vom Piepenbusch während der mittlerweile vierwöchigen Zwangspause seines Top-Angreifers aus Omsk schon fünf Punkte, die Treffer markierten mit Josef Selensky, Matthias Günzel und Patrick Schiermeister aber nur etatmäßige Mittelfeldspieler. Doch was fehlt dem sechsfachen Saisontorschützen eigentlich? So genau weiß das keiner. Auch Deck nicht, nur dass seine rechte Leiste mächtig zwickt. „Nur beim Gehen habe ich keine Schmerzen. An Fußball ist im Moment nicht zu denken“, klärt er auf. Es wird vermutet, dass die rätselhafte Malesse von einer zu großen Blinddarmnarbe stammen könnte und in die Leiste ausstrahlt. „Ich hoffe, dass die Behandlung in der M & I-Klinik anschlägt und ich bald wieder spielen kann“, möchte er nicht so lange pausieren wie im Vorjahr Oliver Bock, Josef Selensky und Hauke Martensen, die monatelang mit ähnlichen Problemen ausfielen. Dass es am Halvestorfer Rasen liegt, will Deck indes ausschließen. „Ich habe so etwas vorher zwar noch nie gehabt, aber das kann ich mir nicht vorstellen.“ Zuletzt war beim Bundesligisten HSV der Rasen wegen der vielen Verletzten ein Thema.

veröffentlicht am 26.11.2010 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Torjäger Anatoli Deck.  Foto: nls

Ein viel wichtigeres Thema ist für Anatoli Deck neben seiner erhofften Genesung aber, dass es mit der SSG Halvestorf weiter aufwärts geht. „Auch am Sonntag in Burgdorf ist was für uns drin“, ist Tor-Toni sicher. Auch wenn er nicht mitspielen kann.



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