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Tor-Flaute nervt Brostedt

0:1 in Havelse: ESV mittendrin im Abstiegskampf / 2:1-Sieg für Hastenbeck

veröffentlicht am 16.11.2014 um 16:12 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:41 Uhr

Bezirk Hannover. Die Fußball-Frauen von Eintracht Hameln kommen in der Landesliga einfach nicht in Tritt. Auch im Kellerduell beim TSV Havelse II gab es in den Reihen des Aufsteigers nach der 0:1-Niederlage wieder nur lange Gesichter. Spätestens jetzt stecken Trainer Sven Brostedt und sein Team mittendrin im Abstiegskampf. Und der dürfte bei erst drei Punkten recht mühsam werden. Dabei hatte der ESV diesmal Chancen für zwei Spiele, traf aber das Tor nicht. Und das wird im Fußball bekanntlich immer gnadenlos bestraft. So nutzte Tanja Duwensee (86.) die einzige Havelser Möglichkeit im zweiten Durchgang noch zum späten Siegtreffer. „Wenn man die Tore nicht macht, braucht man sich auch nicht beschweren“, haderte Sven Brostedt vor allem mit seiner Offensivabteilung.

Der SV Hastenbeck setzte mit einem 2:1-Sieg beim Tabellenzweiten SV Germania Helstorf ein Ausrufezeichen. Matchwinnerin war wieder einmal Lara-Sophie Meier, die mit ihren beiden Treffern (30./75.) den Grundstein zum Sieg legte. Zwar glich Laura Eylitz zwischenzeitlich zum 1:1 (58.) aus., aber kurz nach dem Ausgleichstreffer hatte der SVH die Partie wieder im Griff. „Unser Sieg ist hochverdient. Wir hätten schon zur Halbzeit 3:0 oder 4:0 führen können“, so Managerin Sabine Thimm.

In der Bezirksliga löste Spitzenreiter HSC Tündern auch die Aufgabe beim Tabellenvierten Heinde in souveräner Manier. Dass am Ende nur ein magerer 1:0-Erfolg durch den Treffer von Jana Runge (53.) heraussprang, lag nur an der diesmal mangelnden Chancenverwertung der Stamm-Formation. Auch der TSV Nettelrede durfte auf fremdem Terrain jubeln. Anna-Lena Oltrogge (18.), Henrike Sustrath (39.) und Denise Kruppki (59.) führten die Schützlinge von Trainer Schwekendiek zu einem 3:2-Sieg bei Bückeberge II. Für die Gastgeberinnen waren Nicola Serinek (9.) und Sara-Lee Winkler (75.) erfolgreich. Inter Holzhausen gewann 2:1 gegen Sehlem und erzielte dabei alle Treffer selber. Nach dem 0:1 von Emely Wolk (16. Eigentor) sicherten Alina Hundertmark (39.) und Nathalie Schmiedeskamp (89.) noch den dritten Saisonsieg. ro/aro



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