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Siegtor beim 2:1 in Burgdorf mit Abpfiff

Tegtmeyer lässt Tündern wieder träumen

BEZIRK HANNOVER. Donnerwetter, was ein Tor doch so alles ausmachen kann. Im speziellen Fall des Fußball-Landesligisten HSC BW Tündern jedenfalls eine ganze Menge.

veröffentlicht am 05.05.2019 um 13:37 Uhr

Später Retter in Burgdorf: Torjäger Robin Tegtmeyer. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Mit seinem Last-Minute-Siegtreffer (90.) beim 2:1-(0:1)-Erfolg in Burgdorf schlug Top-Stürmer Robin Tegtmeyer jedenfalls gleich drei Fliegen mit einer Klappe. Alle Achtung, eine stolze Quote.

Erstens beendete der Branchenführer der Liga mit Saisontreffer Nummer 24 die bittere Ergebniskrise (drei Niederlagen in Serie) der Motzner-Elf. Zweitens sicherte er damit den zweiten Tabellenplatz ab – und drittens lässt er seinen Klub wieder ein kleines bisschen mehr vom Titel träumen. Aus eigener Kraft können die Schwalben zwar nicht mehr in den Oberliga-Himmel segeln, aber in den restlichen vier Saisonspielen kann sich trotzdem noch einiges zugunsten der blau-weißen Macht von der Kampfbahn entwickeln. Aber natürlich nur, wenn Tündern nichts mehr verschenkt und Spitzenreiter SC Hemmingen-Westerfeld noch hier und da einen Schwächeanfall erleidet.

Beim richtungsweisenden Verfolgerduell in Burgdorf lief aber zunächst alles wieder wie gehabt. Und zwar gegen Tündern. Schon nach drei Minuten klingelte es hinter Kolja Kowalski im Tor, brachte Julius Moraitis den TSV in Front. Ein Schock, von dem sich der HSC lange nicht erholte. Erst als dem eingewechselten Dominik Herrmann (58.) der Ausgleich gelang, war Tündern wieder voll da und warf fortan seine ganze Kampfkraft in die Waagschale. Und der enorme Einsatz wurde dann auch noch spät mit Tegtmeyers glücklichem Siegtreffer belohnt.
HSC BW Tündern: Kowalski – dos Santos, Müller, Kramer, Aydin, Fischer, Tegtmeyer, Johannes (40. Herrmann/80. Dukuly), Gurgel, Neckritz, Tim Niclas Schumachers.



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