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Fußball-Kreisliga: Sieben Klubs immer noch in akuter Abstiegsgefahr

Strohhalm wird dünner

HAMELN-PYRMONT. Der Abstiegskampf in der Fußball-Kreisliga ist spannend wie selten zuvor. Sieben Mannschaften müssen noch um den Klassenerhalt bangen.

veröffentlicht am 24.05.2019 um 12:59 Uhr
aktualisiert am 24.05.2019 um 15:50 Uhr

Vorwärts oder zurück – wohin blickt der Kreisliga-Vorletzte SG Flegessen am Sonntag nach der Partie gegen Tündern II? Foto: awa
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Ab jetzt regiert nur noch die blanke Angst, sind die Nerven wie Drahtseile gespannt. Im dramatischen Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga wird der Strohhalm für die betroffene Kandidaten-Armada nun immer dünner und dünner. Nur noch zwei Runden stehen im Oberhaus auf der Agenda, dann weiß jeder, wer den FC Latferde in die 1. Kreisklasse begleitet. Aber wer wird das sein? Erwischen kann es noch sieben Klubs, denn die Zitterzone fängt bereits beim Tabellensiebten WTW Wallensen (30 Punkte) an. Überaus bange 180 Minuten haben dahinter auch noch FC Preussen Hameln (30), die TSG Emmerthal (28), aber vor allem der VfB Hemeringen (26), VfB Eimbeckhausen (25), MTSV Aerzen II (25) und natürlich die SG Flegessen (25) als Vorletzter vor sich. Trainer Dirk Heyder muss zudem vor dem Endspurt damit leben, dass Flegessen von allen Abstiegskandidaten die mit Abstand miserabelste Tordifferenz (- 52) im Angebot hat. Und die könnte in der Endabrechnung ein großes Manko sein.

Muss aber nicht, denn wenn Torjäger Lukas Nowag und Co. am Sonntag (15 Uhr) gegen den Tabellenzweiten HSC BW Tündern II gleich die zweite Überraschung nach dem Sieg in Lauenstein gelingt, muss die Konkurrenz schon punktemäßig nachziehen. Klappt das aber nicht, wird es richtig brenzlig für Flegessen. Selbst in der Hand haben das 07 und der VfB Eimbeckhausen, die sich am Sonntag (15 Uhr) im direkten Vergleich gegenüberstehen. Gilt auch für den VfB Hemeringen und den WTW Wallensen, die als Hauptdarsteller im zweiten Kellerkracher (So., 15 Uhr) des Spieltages fungieren. Die TSG Emmerthal gastiert bei Bad Pyrmont II (So., 13 Uhr) und Aerzen II in Nettelrede (So., 15 Uhr).



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