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Nur Wolfsburger Bundesliga-Nachwuchs zu stark Tünderns Mädchen

Stamm: „Haben ein ganz starkes Turnier gespielt“

Tündern. Die D-Juniorinnenmannschaft des HSC BW Tündern hat bei der Endrunde des VGH Girls Cups für eine faustdicke Überraschung gesorgt!

veröffentlicht am 13.07.2015 um 09:17 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

„Schwalben“-Erfolg in Barsinghausen: Zweitbeste D-Juniorinnenmannschaft Niedersachsens!

Tündern. Die D-Juniorinnenmannschaft des HSC BW Tündern hat bei der Endrunde des VGH Girls Cups für eine faustdicke Überraschung gesorgt! Im Duell mit 15 anderen Teams aus ganz Niedersachsen sicherten sich die Spielerinnen aus dem Windmühlendorf den zweiten Platz und mussten nur dem Bundesliga-Nachwuchs des VfL Wolfsburg im Finale den Vortritt lassen. „Herzlichen Glückwunsch an den VfL zum absolut verdienten Turniersieg! Trotz des im Endeffekt deutlichen 0:4 im Endspiel haben wir auch gegen die Kickerinnen aus der Autostadt lange Zeit sehr gut mitgehalten. Insgesamt gesehen haben unsere Mädels ein ganz starkes Turnier gespielt und sich mit dem zweiten Platz für ihre gute Leistung belohnt“, erklärte HSC-Coach Alexander Stamm, der die Mannschaft auch in der kommenden Spielzeit in der Bezirksliga betreuen wird. In der Vorrunde, gespielt wurde in vier Vierergruppen, konnten sich die Tünderanerinnen mit Siegen gegen den JFV Borstel/Luhdorf (2:0), die SG Holtland-Brinkum (3:1) und den SV Viktoria Gesmold (1:0) souverän durchsetzen. Im anschließenden Viertelfinale gegen den TSV Holzhausen-Bahrenbruch gewannen Kapitänin Paula Klensmann & Co. mit 2:1, sodass der Einzug ins Halbfinale perfekt war. Dort wartete mit dem Nachwuchs der TSG Ahlten ein ganz dicker Brocken, den die „Schwalben“ aber dank eines Treffers von Amy Robinson knapp mit 1:0 aus dem Weg räumen konnten. Im Endspiel, das über die Distanz von zwei Mal zehn Minuten ausgetragen wurde, erspielten sich beide Teams ordentliche Einschussgelegenheiten. Kurz vor der Halbzeit schlossen die Wolfsburgerinnen dann einen Angriff zum 1:0 ab und sorgten im zweiten Durchgang mit drei gut ausgespielten Kontern für die Entscheidung. „Da hat man die große Qualität der ‚Jung-Wölfinnen‘ schon gesehen. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft aber trotzdem sehr zufrieden. Ein zweiter Platz von insgesamt fast 400 teilnehmenden Teams aus ganz Niedersachsen ist aller Ehren wert“, freute sich Stamm abschließend.



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