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Bezirkspokal: 2:1-Arbeitssieg gegen starke Tünderaner / Rot für Piontek

SG 74 tut sich schwer

Bezirk Hannover. Da war noch viel Sand im Getriebe. Die Landesligakicker der SG Hameln 74 tun sich gegen Tünderns Abwehrbollwerk oft schwer. Das war auch beim schwer erkämpften 2:1-Sieg in der ersten Runde des Bezirkspokals so.

veröffentlicht am 30.07.2015 um 21:03 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

Von Beginn an war die Bicknell-Elf zwar optisch klar überlegen, fand aber zunächst gegen die zweikampfstarken Tünderaner kein Rezept. Nennenswerte Torchancen waren in der ersten Hälfte Mangelware. Die Beste hatte Tündern, aber mit dem Kopfball von Lukas Kramer (44.) hatte Hamelns neuer Keeper Kolja Kowalski keine Probleme. Die bis dahin beste Chance der 74er hatte kurz nach dem Seitenwechsel Robin Tegtmeyer, aber Lukas Masur – er kam in der 41. Minute für den verletzten Alexander Deppe in die Partie – parierte glänzend. In der 69. Minute hatte Tünderns Maximilian Barnert das 1:0 auf dem Fuß, sein Schuss ging aber knapp am Tor vorbei. Wenig später folgte die spielentscheidende Szene. Tünderns Kapitän Tim Piontek, der Hilker im Strafraum foulte, sah Rot. Den fälligen Strafstoß verwandelte Egcon Musliji zum 1:0 (80.) für die SG 74. Nur eine Minute später sorgte Tegtmeyer mit dem 2:0 (81.) für die Vorentscheidung. Nach einem Abseitstor von Tünderns Neuzugang Mesut Kaya erzielte Ugur Aydin in der Nachspielzeit zwar noch den Anschlusstreffer, aber am Ende blieb es beim 2:1-Sieg der SG 74.aro



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