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5:3 – Aerzen zittert sich zum Sieg / Hagen geht erneut leer aus

SG 74 jubelt – SSG blamiert sich

Bezirk Hannover. Nun hat es auch die SSG Halvestorf erwischt: Ausgerechnet gegen Bezirksliga-Schlusslicht FC 08 Boffzen kassierten die Piepenbuschlicker mit 1:4 (1:2) ihre erste Saisonniederlage. Keine Blöße gab sich dagegen Tabellenführer SG Hameln 74.

veröffentlicht am 27.10.2013 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:21 Uhr

SG Hameln 74 – Bisperode 5:1 (4:1). Die SG 74 bleibt auf Titelkurs. Die Bicknell-Elf führte bereits zur Halbzeit durch die Treffer von Marc-Robin Schumachers (8.), Sönke Wyrwoll (11.), der gestern seinen 24. Geburtstag feierte, Robin Tegtmeyer (35.) und Yves Hackl (41.) mit 4:1, nachdem Abbas Jaber zwischenzeitlich zum 1:1 (8.) ausglich. Hamelns Keeper Artjom Grincenko parierte in der ersten Hälfte einen Strafstoß, der von Rik Balk verursacht wurde. Nach dem Seitenwechsel traf Tegtmeyer (70.) zum 5:1-Endstand.

Boffzen – Halvestorf 4:1 (2:1). Auch einen Tag nach der peinlichen 1:4-Pleite gegen Boffzen war Halvestorfs Fußball-Chef Burkhard Büchler noch restlos bedient: „Das war katastrophal!“ Bereits nach einer halben Stunde lag die SSG durch einen Doppelpack von Tayfun Eraydin (23., 24.) mit 0:2 zurück. Nach dem Anschlusstreffer von Andrei Vorrat (35.) ging Büchler noch davon aus, „dass wir das Spiel noch gewinnen können“. Doch René Wenzel (68.) und Roman Drebes (86.) machten den Halvestorfern einen Strich durch die Rechnung. Vor der Partie zauberte das Bezirksliga-Schlusslicht noch einen prominenten Neuzugang aus dem Hut: In Boffzens Startelf stand mit dem ehemaligen albanischen Nationalspieler Fatmir Vata ein Ex-Bundesliga-Profi, der unter anderem für Armina Bielefeld spielte.

Almstedt – Hagen 1:0 (0:0). „Ich weiß nicht, warum wir verloren haben. Wir waren die klar bessere Mannschaft“, rätselte Hagens Fußball-Chef Robert Lippert nach der 0:1-Niederlage in Almstedt. Die Germanen hatten gute Torchancen en masse (u. a. traf Marvin Strobl die Latte), doch am Ende ging Hagen durch den Treffer von Sören Leymann (71.) erneut leer aus.

Aerzen – Ambergau 5:3 (1:0). Als Ambergau in der Nachspielzeit auf 4:3 verkürzte, wurde es noch einmal spannend. Doch mit dem 5:3 machte Specht den Aerzener Sieg perfekt. Di Sapia, der einen Handelfmeter verschoss, hätte vorher alles klar machen können. Tore: 1:0 Safwan (16.), 2:0 di Sapia (50.), 2:1 Slisko (59.), 3:1 Scholz (61/ET), 4:1 Bertovic (80.), 4:2 Peschke (87.). 4:3 Harms (90.+1), 5:3 Specht (90.+3)aro



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