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Aufsteiger erwartet Degersen / Wer schießt Hagen zum ersten Sieg?

SG 74 greift in die „Wundertüte“

Fußball (ro). Hoch in Hameln und Bad Pyrmont. Mit der SG 74 und der Spielvereinigung strahlen zwei heimische Teams derzeit im Licht der Bezirksliga auf Platz vier und fünf um die Wette. Sogar die Tabellenspitze ist noch in Sichtweite – und daran soll sich auch so schnell nichts ändern.

veröffentlicht am 14.09.2012 um 18:46 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 00:21 Uhr

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Fußball (ro). Hoch in Hameln und Bad Pyrmont. Mit der SG 74 und der Spielvereinigung strahlen zwei heimische Teams derzeit im Licht der Bezirksliga auf Platz vier und fünf um die Wette. Sogar die Tabellenspitze ist noch in Sichtweite – und daran soll sich auch so schnell nichts ändern. Nach dem Hamelner Paukenschlag in Nienstädt wartet nun am Sonntag (15 Uhr) zwar eine lösbare, aber irgendwie unbequeme Aufgabe auf die Mannen von Trainer Paul Bicknell. Denn im Duell der Aufsteiger stellt sich mit dem SV Degersen eine Mannschaft an der Heinestraße vor, die sich bislang leistungsmäßig eher als „Wundertüte“ präsentierte. Da ist eben alles drin. Nicht minder kurios verlief bislang der Saisonverlauf des FC Eldagsen. Im Vorjahr noch ein Spitzenteam, nun aber Kellerkind und bereits heute (16 Uhr) Gastgeber für die SpVgg. Bad Pyrmont, die nun ihren dritten Anlauf in der Fremde nimmt. Stimmt die Chronologie, folgt nach einer Niederlage und einem Remis nun der erste Dreier für die Gasde-Formation. Klappt das aber nicht, droht der Spielvereinigung wieder das ungeliebte Mittelmaß. Durchaus möglich, dass Tor-Joker Andrzej Matwijow diesmal eine Chance von Beginn an erhält. So einen Angreifer hätte Dirk Sölla sicherlich auch gerne, denn bei Germania Hagen gilt weiterhin: Torjäger verzweifelt gesucht. Am Sonntag (15 Uhr) im Kellerduell gegen Hagenburg wird es aber irgendeiner im Vorwärtsgang schon richten müssen. Denn gelingt den Germanen in dieser Partie nicht der erste Erfolg, warten schwere Zeiten und es wird richtig dunkel werden auf Hagens Höhen.

Das gilt aber auch für die SSG Halvestorf, die am Sonntag (15 Uhr) beim Tabellenletzten SV Obernkirchen antreten muss. Bei der Schießbude der Liga (schon 20 Gegentore) ist ein Sieg fast Pflicht. Das wird Trainer Schwarz nicht anders sehen.



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