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2:1 in Holzhausen / Hastenbecker 4:0

Schrader beendet das große Zittern beim ESV Hameln

Fußball (kf/ro). Der erste Pflichtauftritt der Frauen des SV Hastenbeck ist gut gelungen. In der 2. Runde des Niedersachsen-Pokals gewann die Mannschaft von Trainer Detlef Genge mit 4:0 (2:0) beim Oberliga-Neuling VfL Bienrode. Der Aufsteiger startete zwar schwungvoll, doch spätestens nach der 1:0-Führung durch Yvonne Harms (17.) hatten Hastenbecks Damen das Spiel im Griff. Claudia Skrobeck (36.) erhöhte vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel legten Mara Bödeker (52.) und Maline Dahler (65.) das dritte und vierte Tor nach. Nach dem 0:3 brach Bienrode mehr und mehr ein. „Da hätte der Sieg auch höher ausfallen können“, sagte Genge, der mit der ersten Pokalvorstellung seiner Mannschaft dennoch zufrieden war. „Wir haben die Aufgabe locker runtergespielt und nichts zugelassen“, lautete seine Bilanz.

veröffentlicht am 14.08.2011 um 19:59 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 17:21 Uhr

Maline Dahler.  nls

Hastenbeck: Dahmen – Piel, Arlt, Woltemate – Harms, Schulz (60. F. Schnare), Dahler, Schadeck, Skrobeck (46. Habenstein) – Schliebe (72. Sariboga), Bödeker.

Landesligist ESV Eintracht Hameln erzitterte sich einen 2:1 (0:0)-Sieg beim Bezirksliga-Aufsteiger Inter Holzhausen. Den 0:1-Rückstand, für den Romina Watts (70.) nach einer Ecke von Natalie Schmiedeskamp per Eigentor sorgte, glich Michelle Schrader (73.) aus. Sie sorgte in der Nachspielzeit auch für den 2:1-Siegtreffer. In der ersten Halbzeit agierte Eintracht drückend überlegen, vergab jedoch viele gute Chancen zu überhastet oder scheiterte an Holzhausens starker Torhüterin Carina Neumann. Im zweiten Durchgang ging beim Bezirksliga-Neuling, der nur elf Spielerinnen im Kader hatte, deutlich die Luft aus. Landesliga-Neuling SC Diedersen verabschiedete sich mit einer 0:1 (0:1)-Niederlage bei DJK BW Hildesheim aus dem Pokalgeschehen. Für das Tor des Tages sorgte Claudia Lassmann (17.), außerdem verschoss DJK durch Miriam Holste (12.) noch einen Foulelfmeter. Der SC Diedersen erarbeitete sich zwar einige sehr gute Möglichkeiten, ließ diese aber allesamt ungenutzt.

Treffsicher in Holzhausen: Michelle Schrader sicherte dem Frauen-Landesligisten ESV Eintracht Hameln mit einem Doppelpack beim 2:1 gegen Inter den Einzug in die nächste Pokalrunde.

Foto: haje



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