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Wallensen nach 2:1 gegen VfB im Pokalfinale / Auch Nettelreder Frauen erreichen Endspiel

Schnelle Wende dank Mende

Reher. Die beiden Fußball-Kreisligisten Eintracht Afferde und WTW Wallensen bestreiten am Pfingstsonntag (14 Uhr) in Aerzen das Kreispokalfinale der Männer. Zuvor um 11 Uhr stehen sich der HSC BW Tündern und TSV Nettelrede II im Endspiel der Frauen gegenüber. Während sich Afferde erst nach Elfmeterschießen mit 7:5 gegen RW Hessisch Oldendorf (wir berichteten) behaupten konnte, setzte sich der WTW im zweiten Halbfinale knapp mit 2:1 gegen den VfB Hemeringen durch. Rund 250 Zuschauer, darunter auch ein großer VfB-Anhang, erlebten ein Spiel auf Augenhöhe, in dem der Kreisligazweite mit der kampfstarken Ott-Elf mehr Probleme hatte, als ihm lieb war. Daran änderte auch die gelbrote Karte für Fuat Olgunsoy (69./VfB) nichts. Torjäger Frederick Giger war es, der den WTW mit einem Glücksschuss (26.) in Führung brachte. Weitere Einschläge verhinderte der starke Keeper Jan Wiwiorra. Nach dem Wechsel kam der VfB besser ins Spiel und schaffte durch Marvin Mork (66.) sogar den Ausgleich. Doch schon fast im Gegenzug war es Tobias Mende (69.), der aus dem Gewühl heraus den Siegtreffer für Wallensen erzielen konnte.

veröffentlicht am 30.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

Für den WTW beginnt nun eine harte Zeit. Zum einen stehen die beiden Relegationsspiele um den Aufstieg in den Bezirk an, zum anderen das Kreispokalfinale. „Wir werden in beiden Wettbewerben unser Bestes geben, wobei ich keine Prioritäten setze“, so Trainer Stefan Gluba. Im zweiten Halbfinale der Frauen feierte der TSV Nettelrede II einen am Ende nur hauchdünnen 4:3-Erfolg über Hastenbeck II. Dabei sah der Kreisliga-Meister schon wie der sichere Sieger aus, führte durch Treffer von Marie Lenz (1., 14.), Denise Neumann (24.) und Lisa Scholz (62.) bereits mit 4:0. Doch als Wente dann einige Wechsel vornahm, verlor sein Team völlig den Rhythmus. Die logische Folge: Hastenbeck schaffte durch die Tore von Dana Stolpe (67.) und einen Doppelschlag von Sandra Hoellenriegel (73., 85.) noch einmal den Anschluss.

Mehr ging in der spannenden Schlussphase aber nicht. „Unter dem Strich geht der Sieg des TSV aber in Ordnung. Aber ein großes Kompliment an meine Mädchen“, zeigte sich Hastenbecks Trainerin Nicole Tappe als faire Verliererin. rhs

Nettelredes zweifache Torschützin Anne Lenz (links) behauptet sich gegen Anna-Lena Schulz. rhs


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