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Fußball-Kreisliga: Wallensen will gegen Eimbeckhausen mit dem späten Höhenflug beginnen

Schluss mit der Achterbahn-Fahrt

HAMELN-PYRMONT. Auf der Thüster Platte steht mittlerweile eine große Achterbahn. Allerdings ist die nicht besonders beliebt, denn der nötige Spaß fehlt. Ist aber auch kein Wunder, schließlich rast Fußball-Kreisligist WTW Wallensen Woche für Woche im Eiltempo mal ins Glück, öfter aber ins Pech.

veröffentlicht am 10.05.2019 um 14:11 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Und das soll nun endlich aufhören, will das Team von Trainer Torsten Fredrich in den restlichen vier Partien nur noch bergauf fahren. Der Anfang in Richtung Happy End soll nun am Sonntag (15 Uhr) mit einem Sieg gegen den ebenfalls abstiegsbedrohen VfB Eimbeckhausen gemacht werden.

Vielleicht schon ein Kellerduell mit vorentscheidendem Charakter, denn gibt es einen Sieger, hat der sich bei der Vergabe der Abstiegsplätze erst einmal abgemeldet. Wer allerdings die mehr als spärliche Heimbilanz des WTW betrachtet, dem muss eigentlich Angst und bange werden. Weniger Punkte (gerade mal sieben) holte kein Team in der Kreisliga. Allerdings zählt der VfB Eimbeckhausen mit elf Zählern in der Fremde auch nicht gerade zu den Schrecken der Provinz.

„Irgendwann muss das ja mal passieren, dass wir uns für den Aufwand belohnen“, hofft Torhüter Dominik Heintz diesmal auf die dringend benötigten Glücksgefühle. Zuletzt gegen Emmerthal war es beim 4:5 noch nicht so weit. Für die zuvor im Sturzflug in den Keller gepreschte TSG dagegen ein wichtiges Break im sportlichen Existenzkampf, das bei den Mannen von Trainer Stephan Meyer eigentlich neue Kräfte freisetzen sollte. Der Ritt zum FC Preussen Hameln (So., 15 Uhr) wird nun zeigen, ob es weiter aufwärtsgeht. Vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe steht der Vorletzte SG Flegessen/Süntel, der den frisch gebackenen Kreisliga-Champion Germania Hagen begrüßt. Verfallen die Bicknell-Schützlinge aber nicht in den manchmal schon vorkommenden „After-Feier-Schlendrian“, werden Trainer Dirk Heyder und seine Elf die noch benötigen Zähler zur Rettung woanders holen müssen. Gilt aber auch für den MTSV Aerzen II, der am Samstag (16 Uhr) beim immer noch in Richtung Relegation ambitionierten TSV Bisperode nur krasser Außenseiter ist. Aber was ist schon einfach im nervenzehrenden Abstiegskampf? Einfach mal überraschen könnte hier deshalb die Devise für Crew von Trainer Oliver Kosowski sein. Eine handfeste Überraschung würde auch dem VfB Hemeringen gut zu Gesicht stehen, der den MTV Lauenstein (So., 15 Uhr) trotz Heimvorteils nicht unbedingt als Favorit erwartet. Die einkalkulierte Niederlage auf dem Hagen hat Trainer Marco Blana schnell abgehakt, nun gilt es nicht noch tiefer im Schlamassel zu versinken.

Coach Oliver Kosowski (Aerzen)


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