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3:2 gegen Lembruch – aber Rot für Rüscher/ ESV siegt 2:0

Schadeck beendet die Hastenbecker Minusserie

Hameln-Pyrmont. Großes Aufatmen beim SV Hastenbeck. Mit einem 3:2 (1:1)-Erfolg über Friesen Lembruch beendeten die Fußball-Frauen ihre Minusserie in der Landesliga und blicken nun wieder wesentlich positiver in die Zukunft. In der hart umkämpften Begegnung verlor die Elf von Trainer Jens Günther zwar schon frühzeitig Francesca Rüscher (14./Notbremse) mit Rot, bewies aber in der Folgezeit große Moral.

veröffentlicht am 03.11.2013 um 19:55 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

Zunächst egalisierten Stella Wehking (15.) und Nora Haas (58.) zweimal einen Rückstand durch Sina Overmöhle (14./Elfmeter) und Katharina Löhmann (50.), ehe Luisa Schadeck (76.) dann per Foulelfmeter für die Entscheidung sorgte. Lembruchs Torhüterin Sarah Schüßler sah hier zuvor ebenfalls Rot nach einer Notbremse. „Dieser Sieg war für uns enorm wichtig“, freute sich Managerin Sabine Thimm über den ersten Dreier seit dem 22. September (3:1 gegen Deckbergen).

In der Bezirksliga gab sich Spitzenreiter Eintracht Hameln keine Blöße und feierte mit einem 2:0-Erfolg beim Tabellendritten SG Heinde/Wesseln bereits den zehnten Sieg in Serie. Torjägerin Meike Becker-Bubat (16./33.) unterstrich dabei mit einem Doppelpack einmal mehr ihre Abschlussqualitäten. „Das war ein hart umkämpfter Sieg“, stellte Trainer Sven Brostedt erleichtert fest. Neben der Doppeltorschützin war vor allem die stabile ESV-Defensive der Schlüssel zum Erfolg. Sie ließ sich auch nicht von der Heinder Drangperiode im zweiten Durchgang aus der Ruhe bringen. Angelina Edeler und Carmen Bockstiegel verdienten sich hier ein Sonderlob. Ganz schnell bei der Sache war Inter Holzhausens Stürmerin Kelly Stratmann, denn die sorgte schon nach 17 Sekunden mit dem „Tor des Tages“ für Inters 1:0-Heimsieg gegen den FC Ruthe. Weitere Chancen hatten Semira Peters (17.), die später noch Gelb-Rot (85.) sah, und Natalie Schmiedeskamp, die nach 70 Minuten nur den Pfosten traf. Ansonsten neutralisierten sich beide Mannschaften. „Endlich mal wieder ein Spiel über die Zeit gebracht“, atmete Co-Trainer Henrik Scheel ganz tief durch. .ro/kf



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