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Trainerwechsel in Halvestorf / SSG holt Rintelns Ex-Coach

Rukavina weg - jetzt kommt Feuerwehrmann Rinne

Fußball. Wehe, wenn schon morgens das Handy klingelt, das bedeutet nichts Gutes. Wird Milan Rukavina jetzt auch wissen, denn gestern früh bekam er quasi per Anruf seine Papiere. Entlassen wegen chronischer Erfolglosigkeit mit dem Landesligisten SSG Halvestorf. 11 Punkte in 15 Spielen waren einfach zu wenig für eine Weiterbeschäftigung. Und sein Nachfolger steht auch schon fest: Thorsten Rinne. Der 49-Jährige war zuletzt beim SC Rinteln tätig und spielte in seiner aktiven Zeit unter anderem auch beim damaligen Verbandsligisten TuS Hessisch Oldendorf.

veröffentlicht am 02.03.2011 um 11:51 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:07 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Fußball. Wehe, wenn schon morgens das Handy klingelt, das bedeutet nichts Gutes. Wird Milan Rukavina jetzt auch wissen, denn gestern früh bekam er quasi per Anruf seine Papiere. Entlassen wegen chronischer Erfolglosigkeit mit dem Landesligisten SSG Halvestorf. 11 Punkte in 15 Spielen waren einfach zu wenig für eine Weiterbeschäftigung. Und sein Nachfolger steht auch schon fest: Thorsten Rinne. Der 49-Jährige war zuletzt beim SC Rinteln tätig und spielte in seiner aktiven Zeit unter anderem auch beim damaligen Verbandsligisten TuS Hessisch Oldendorf. Die katastrophale Vorstellung der SSG Halvestorf beim 1:2 gegen Nienburg hatte die Alarmglocken im Vorstand schrillen lassen. „Wir mussten jetzt einfach reagieren, die Schwankungen der Mannschaft waren zu groß. Und noch ist Zeit für eine Wende“, gab Vorstandsmitglied Jörg Schmidt Auskunft. Er hatte Rukavina zuvor die bittere Botschaft überbracht. Der Trainer indes hätte sich zwar den Klassenerhalt zugetraut, kann aber die etwas überraschende Entscheidung des Vereins nachvollziehen. „So ist das Trainergeschäft. Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, muss eben etwas passieren“, trug Milan Rukavina seinen Rauswurf bei aller Enttäuschung mit Fassung.

Thorsten Rinne („Eine interessante Aufgabe bei einer guten Mannschaft“) soll nun Ruhe in die verunsicherten Halvestorfer Reihen bringen und so schnell wie möglich das rettende Ufer erreichen. Und löscht der „Feuerwehrmann“ den Brand am Piepenbusch, dann wird neu verhandelt. Vorerst gilt sein Vertrag nur bis zum Saisonende.

Wird neuer Coach am

Piepenbusch: Thorsten Rinne trainierte zuletzt den SC Rinteln.



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