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Fußball: Trainerfrage bei Tünderns Frauen geklärt / Hastenbeck will Platz drei verteidigen

Ruhnke wird Stamm-Nachfolger

HAMELN-PYRMONT. Die Trainerfrage ist beim Frauenfußball-Oberligisten HSC BW Tündern geklärt: Franko Ruhnke wird ab Sommer Nachfolger von Alexander Stamm, der die Schwalben nach der Saison Richtung Lauenstein verlässt.

veröffentlicht am 17.05.2019 um 09:29 Uhr

Franko Ruhnke Foto: privat
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Ruhnke ist 41 Jahre alt, kommt aus Marienau und coachte zuletzt die Mädchen von WTW Wallensen. „Der Kontakt ist durch Frankos Tochter, die bei unseren B-Juniorinnen spielt, zustande gekommen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagt Thomas Haß, der als Koordinator für den Frauen- und Mädchenfußball für die Trainersuche verantwortlich war. Der bereits feststehende Abstieg aus der Oberliga ist für Haß „kein Beinbruch und schmälert absolut nicht die hervorragende Arbeit, die Stammi in seiner fünfjährigen Trainertätigkeit in Tündern geleistet hat. Wir haben ein solides Fundament, auf dem Franko aufbauen kann und wollen in der Landesliga eine gute Rolle spielen“. Ziel sei es weiter eigene Juniorenspielerionnen in den Frauenbereich zu integrieren.


HSC BW Tündern – FC Pfeil Broistedt (So., 13 Uhr). Nachdem der Abstieg in die Landesliga vorzeitig besiegelt ist, hat das Heimspiel gegen Broistedt für Tünderns Frauen nur noch statistischen Wert. Weil Trainer Alexander Stamm in München ist, wird das Team am Sonntag von Co-Trainer Jannik Lehnhoff und der verletzten Mannschaftsführerin Mara Looft gecoacht. Für Stamm ein gutes Omen: „Mit diesem Trainerduo haben wir in der Oberliga noch nie verloren. Somit stehen die Vorzeichen also gar nicht schlecht“, so Stamm.


SV Hastenbeck – TSV Barmke (So., 13 Uhr). Es fehlt nur noch ein einziger Punkt, dann haben Hastenbecks Pberligafrauen den dritten Platz endgültig sicher. Hastenbecks Trainerin Bianca Lity wünscht sich, „dass sich meine Mädels für ihre bärenstarke Saison belohnen und mit einer überzeugenden Leistung gegen Barmke nichts anbrennen lassen.“ Die Heimstärke spricht auf jeden Fall für den SVH, denn bisher konnten nur die Topteams aus Braunschweig und Hannover Punkte vom Hastenbecker Reuteranger entführen.



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