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Trifft er auch im Pokal in Pyrmont?

Robin Tegtmeyer: Späte Tore sind seine Spezialität

Fußball (ro). Zwei Tore – vier Punkte. Diese Ausbeute kann sich sehen lassen. Robin Tegtmeyer ist der Mann der Stunde beim Landesligisten HSC BW Tündern. Genauer gesagt, der Mann der späten Stunde und vor allem der späten Tore. Das sind meistens auch immer die Wichtigsten.

veröffentlicht am 29.08.2011 um 17:13 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

Der Mann für die wichtigen Tore: Tünderns Robin Tegtmeyer.  nls

Fußball (ro). Zwei Tore – vier Punkte. Diese Ausbeute kann sich sehen lassen. Robin Tegtmeyer ist der Mann der Stunde beim Landesligisten HSC BW Tündern. Genauer gesagt, der Mann der späten Stunde und vor allem der späten Tore. Das sind meistens auch immer die Wichtigsten. So wie in der 87. Minute in Schliekum, als der Dauerrenner im Angriff zum 2:2 trifft und den umjubelten ersten Punkt für die Schwalben sicherte. Noch wichtiger aber war wohl Tegtmeyers 2:1 in der 83. Minute gegen den OSV Hannover, denn damit war auch der erste Dreier des Aufsteigers perfekt.

Nur bei seinem ersten Saisontreffer war der 20-jährige Stürmer wohl einfach noch zu früh dran. Sein Ausgleich in der 16. Minute zum 1:1 beim 2:6 gegen Wunstorf blieb eigentlich nur ein Fall für die Statistik und damit Makulatur. Heute (18.30 Uhr) nun könnte schon wieder die späte Stunde des Knipsers schlagen, denn in der 2. Runde des Bezirkspokals reist der HSC Tündern zum souveränen Bezirksliga-Spitzenreiter SpVgg. Bad Pyrmont und baut dabei natürlich auch wieder auf die Tore von Robin Tegtmeyer. Aber auch darauf, dass die Reise in die Badestadt erneut vom Erfolg gekrönt ist. So wie in der Vorsaison, als die Schwalben mit 5:1 im Pokal und 5:2 im Punktspiel zwei deutliche Erfolge an der Südstraße feiern konnten. Aber ob die Aufgabe diesmal auch wieder so einfach wird?

Wohl kaum, denn nach fünf Siegen in Serie – vier davon in der Punktrunde – ist in Bad Pyrmont die Brust immer breiter geworden. Es läuft einfach. Vor allem bei Christopher Loges, der plötzlich trifft, wie er will und schon neun Saisontore auf dem üppigen Konto hat. Der 28-Jährige ist für die Spielvereinigung im Moment genauso wichtig und unersetzbar wie Tegtmeyer für Tündern. Die Zuschauer dürfen gespannt sein auf das Fernduell der beiden Torjäger.

Auch wenn das Prestige eine gewisse Rolle spielt, blickt HSC-Trainer Siegfried Motzner den Dingen gewohnt gelassen entgegen. „Wir betrachten diese Begegnung als weitere Möglichkeit, unsere Spielkultur zu verfeinern. Pyrmont ist noch einmal ein sehr starker Testgegner im Hinblick auf das für uns wichtigere Spiel am Wochenende in Burgdorf“, setzt er im Vorfeld klare Prioritäten. Wird sein Pendant Reinhard Loges ähnlich sehen, denn für die Spielvereinigung zählt in dieser Saison nur der Titel. Der Pokalwettbewerb ist deshalb nur ein Zubrot. Wieder im Tor steht Stefan Schmidt. Bei Tündern fehlt Yves Hackl.



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