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Drittligist Arminia beendet die Pokalträume des A-Ligisten TSV Rischenau mit einem 10:0-Sieg / 1400 Zuschauer

Regen, Blitz und Donner können Bielefeld nicht stoppen

Fußball (kf). Die Pokalträume des TSV Rischenau waren spätestens nach 13 Minuten geplatzt. Die Profis von Arminia Bielefeld ließen in der 1. Runde des Westfalen-Pokals nicht anbrennen, führten schnell mit 3:0 und traten mit einem standesgemäßen 10:0 (6:0)-Sieg die Heimreise an. Der Drittligist zeigte dem mit großem Kampfgeist spielenden lippischen A-Ligisten vor 1400 Zuschauern von Beginn an, wer Herr auf dem Platz war.

veröffentlicht am 24.08.2011 um 22:16 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

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Fußball (kf). Die Pokalträume des TSV Rischenau waren spätestens nach 13 Minuten geplatzt. Die Profis von Arminia Bielefeld ließen in der 1. Runde des Westfalen-Pokals nicht anbrennen, führten schnell mit 3:0 und traten mit einem standesgemäßen 10:0 (6:0)-Sieg die Heimreise an. Der Drittligist zeigte dem mit großem Kampfgeist spielenden lippischen A-Ligisten vor 1400 Zuschauern von Beginn an, wer Herr auf dem Platz war. Fabian Klos (2., 13., 19.) und Johannes Rahn (9., 24.) hatten mit der frühen 5:0-Führung schnell die Verhältnisse gerade gerückt. Daran änderte sich auch nichts, als nach 25 Minuten Regen, Blitz und Donner für eine 20-minütige Spielunterbrechung sorgte. Schiedsrichter Michael Negri (Marienloh) hatte alles im Blick: „Es geht weiter. Wenn wir wieder rauskommen, scheint die Sonne.“ Die war zwar nicht mehr zu sehen, dafür hatte sich das Spielfeld aber in eine Seenlandschaft verwandelt. Die WM 1974 mit dem legendären Wasserspiel Deutschland gegen Polen ließ grüßen.

Spielerisch setzte Arminia auch mit nassen Füssen das muntere Toreschießen fort. Rahn (41.) traf zum 6:0-Halbzeitstand. Im zweiten Spielabschnitt sorgten die Rischenauer (46.) mit einem unglücklichen Eigentor, sowie Marc Rzatkowski (72., 78.) und Eric Agyemang (86.) für den zweistelligen Endstand. Den hatte die Mannschaft von Trainer Ulrich Tölle aber nicht verdient, denn den erhofften Ehrentreffer verpasste Lars Tölle schon nach elf Minuten, als er den Gästekeeper Ortega-Moreno zu einer Glanztat zwang. Bielefelds Trainer Markus von Ahlen war mit dem ersten Pflichtspielsieg seiner Mannschaft zufrieden: „Wie gefordert, haben meine Spieler von Beginn an Tempo gemacht.“

Keine Angst vor großen Namen – mit hohem Bein stoppt Patrick Brinkmann (rechts) Bielefelds dreifachen Torschützen Fabian Klos.

Foto: haje



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