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Fußball: Odonkor gegen Egestorf II unter Zugzwang / Tündern erwartet Ramlingen

Quo vadis, Pyrmont?

BEZIRK HANNOVER. Ende der Euphorie. Der Hype um die Verpflichtung von Trainer David Odonkor ist beim Fußball-Landesligisten Bad Pyrmont ziemlich schnell verflogen. Realität ist jetzt angesagt – und die trifft die Spielvereinigung im Augenblick knallhart. Frühes Pokal-Aus in Enzen, Auftakt-Niederlage in Ramlingen.

veröffentlicht am 25.08.2017 um 15:49 Uhr

Sorgenvoller Blick: Pyrmonts Coach David Odonkor. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Dazu ständige Personalprobleme – selbst ein ehemaliger WM-Held wie Odonkor kann eben nicht zaubern. Da stellt sich schon jetzt die Frage: Quo vadis, Pyrmont?

Denn die Aufgaben in der 6. Liga werden gewiss nicht einfacher. Schon am Samstag (14 Uhr) kommt mit dem starken Aufsteiger Germania Egestorf-Langreder II ein nicht minder gefährlicher Kontrahent ins altehrwürdige Stadion an der Südstraße. Kurzum: Keine Laufkundschaft. Trotzdem weiß auch Odonkor: Es ist jetzt Lieferzeit. Nur mit einem Sieg kann er den im Augenblick noch dezenten Abwärtstrend stoppen. Personell hat sich die ohnehin schon angespannte Situation für den Coach durch die Rote Karte von Cristiano dos Santos allerdings noch weiter verschlechtert. Improvisation ist deshalb angesagt. Mit Nettelredes Ex-Torjäger Jos Homeier, der vor Saisonbeginn auch weit oben auf der Pyrmonter Wunschliste stand, steht übrigens ein im heimischen Raum bestens bekannter Akteur in den Reihen der Egestorfer Reserve.

Nach der Auftakt-Niederlage in Heessel möchte auch Tünderns Trainer Siegfried Motzner einen kompletten Fehlstart in die Saison vermeiden. Das klappt aber nur, wenn am Samstag (16 Uhr) in der Kampfbahn drei Punkte gegen Ramlingen-Ehlershausen herausspringen. Da auch Torjäger Robin Tegtmeyer wieder fit ist, können die Schwalben die harte Prüfung aber mit voller Kraft angehen.



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