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Zurück im Titelrennen und Montag winkt der Einzug ins Pokal-Halbfinale / Fußball-Bezirksliga

Pyrmont hat noch zwei Eisen im Feuer

Bezirk Hannover. In der Fußball-Bezirksliga wartet auf die heimischen Klubs ein strammes Osterprogramm mit Doppelspieltagen. Nur der HSC Tündern pausiert.

veröffentlicht am 25.03.2016 um 14:15 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

Sollte es der Wettergott tatsächlich auch zulassen, wartet auf die heimischen Fußball-Bezirksligisten ein recht strammes Osterprogramm. Nur der HSC BW Tündern kann ruhige Feiertage verleben, denn die für Montag angesetzte Partie gegen den VfR Evesen wurde bereits abgesagt.

Bad Pyrmont: Mit drei Siegen in Serie hat sich die Spielvereinigung im Titelrennen wieder ein bisschen intensiver ins Gespräch gebracht. Da die Aufgabe am Samstag (16 Uhr) beim Kellerkind SV Holzminden nicht unlösbar erscheint, dürfte das auch noch so bleiben. Trainer Philipp Gasde und seine Mannen haben aber auch noch ein zweites Eisen im Feuer. Im Bezirkspokal steht am Ostermontag (15 Uhr) vor heimischer Kulisse das Viertelfinale gegen den FC Lehrte auf dem Programm. Sollte das Halbfinale erreicht werden, wäre das der größte Pokalerfolg seit über 40 Jahren auf Bezirksebene.

SV Lachem: Erst einen Gegner von oben – dann einen von ganz unten. Auf Trainer Tarik Önelcin und sein Team wartet ein Kontrast-Progamm der allerersten Güte. Zunächst stellt sich am Samstag (16 Uhr) mit dem FC Stadthagen der Geheimfavorit auf den Titel vor, am Montag (15 Uhr) führt die Reise dann zum SV Holzminden. Wieder dabei ist Torhüter Artur Wesner und mit ihm sollte auch die zuletzt beim 0:4 in Hagenburg vermisste Stabilität in die Abwehr zurückkehren. Drei Punkte über Ostern sind Önelcins Minimalziel.

SSG Halvestorf: Beim Blick auf sein vorhandenes Personal kommt bei SSG-Trainer Ralf Fehrmann alles andere als Feiertagsstimmung auf. Nun muss er vor dem Auswärts-Doppeltag am Samstag in Hagenburg (16 Uhr) und am Montag in Stadthagen auch noch den Verlust von Matthias Günzel verkraften. Dem Kapitän droht nach einer schweren Verletzung im Pyrmont-Spiel das Saison-Aus. „Wir müssen jetzt trotzdem das Optimum aus der Lage herausholen“, will Fehrmann aber nicht jammern.

WTW Wallensen: Tiefer geht es im Moment nicht mehr. Nach einer bislang erfolglos verlaufenen Restserie wurde der WTW bis an das Tabellenende durchgereicht. Trotz des Heimvorteils am Samstag (16 Uhr) gegen Spitzenreiter VfR Evesen und am Montag (15 Uhr) gegen die Wundertüte VfL Bückeburg II dürfte sich daran aber nicht viel ändern. Sprecher Thomas Schütte bleibt aber auch weiterhin Optimist. „Vielleicht ist trotzdem etwas drin und wir können überraschen“, traut er der Klose-Elf einiges zu.

MTSV Aerzen: Mit dem SV Obernkirchen (Sa., 16 Uhr) und dem FC Stadtoldendorf (Mo., 15 Uhr) stehen die Schützlinge von Trainer Uwe Filla vor zwei lösbaren Heimaufgaben. Zuletzt lief es wieder nach Wunsch, ist der Aufwärtstrend am Veilchenberg unverkennbar. „Vier Punkte über Ostern wären optimal. Wir gucken ja auch noch ein bisschen nach unten“, rechnet Sprecher Karsten Hoppe vor.

Germania Hagen: „Wenn wir die Klasse halten wollen, dann müssen wir solche Heimspiele gewinnen“, macht Hagens Trainer Stephan Meyer deutlich. Soll heißen, er möchte aus den Partien gegen Boffzen (Sa., 16 Uhr) und Obernkirchen (Mo., 15 Uhr) auch die volle Punktzahl mitnehmen. Felix Gerigh und Kiala Mbauzulu fehlen. Der Einsatz von Yousof Issa und Christopher Loges ist noch fraglich. ro/awa

Es läuft wieder in Bad Pyrmont: Alexander Baal und Nils Nehrig durften zuletzt häufiger jubeln. Foto: nls



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