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Topspiel in Tündern: Sulingen kommt

Pyrmont auf dem Sprung?

BEZIRK HANNOVER. Mittendrin im breiten Mittelfeld: In der Fußball-Landesliga haben gleich sechs Mannschaften 13 Punkte - unter anderem auch BW Tündern und die SpVgg. Bad Pyrmont.

veröffentlicht am 21.09.2018 um 14:56 Uhr

Leistungsträger in Bad Pyrmont: Alexander Baal Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Die Zahl 13 ist im Moment Trumpf in der Fußball-Landesliga. Hinter dem Spitzentrio Hemmingen (18), Sulingen (15) und Ramlingen (14) haben gleich sechs Mannschaften kurioserweise die gleiche Punktzahl angehäuft. Mittendrin im breiten Mittelfeld auch der HSC BW Tündern und die SpVgg. Bad Pyrmont. Einziger Unterschied: Die Schwalben haben ein Torverhältnis von 16:4 zu bieten und sind damit Vierter, Bad Pyrmont mit 12:11 Treffern Achter. Der klare Auftrag für David Odonkors bisherige Minimalisten lautet deshalb: Einfach mal mehr Tore schießen, weniger kassieren und weiter gewinnen. Dann klappt es auch mit der Klettertour in noch höhere Sphären. Schon am Sonntag (15 Uhr) könnte die Spielvereinigung vor heimischer Kulisse aber schon den Fahrstuhl nach oben besteigen, denn Kontrahent TSV Pattensen zählt im Augenblick nicht gerade zu den Schrecken der Liga. Doch Odonkor kennt das Fußballgeschäft als Ex-Profi genau und weiß auch, dass der Weg zum erhofften fünften Saisonsieg nicht einfach wird und „wir höllisch aufpassen müssen“. Für ihn ist Pattensen eine sehr agile Mannschaft, die um jeden Ball kämpft. An seinem Ziel, drei Punkte, ändert das aber nichts. Fehlen wird nur Urlauber Dominic Meyer.

Was für Bad Pyrmont gilt, trifft aber auch auf Tündern zu. Die Schützlinge von Trainer Siegfried Motzner haben ebenfalls noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht und können am Samstag (16 Uhr) mit einem Erfolg im Topspiel über Oberliga-Absteiger TuS Sulingen noch weiter in den Premiumbereich der Liga vorstoßen. Es gibt allerdings leichtere Aufgaben, denn die Gäste sind noch ungeschlagen und werden dementsprechend selbstbewusst in der Kampfbahn auftreten. „Aber auch wir wollen unsere gute Bilanz ausbauen“, hält HSC-Sprecher Willi Gurgel dagegen.



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