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Fußball: 0:2 gegen Flegessen/ Elfmeterkrimi in Latferde

Pokal-Aus für Klein Berkel

HAMELN-Pyrmont. Der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetzte. Das bekam in der 2. Kreispokalrunde Kreisligist TSV Klein Berkel zu spüren, der überrschend mit 0:2 gegen die SG Flegessen verlor.

veröffentlicht am 17.08.2017 um 22:12 Uhr
aktualisiert am 17.08.2017 um 22:50 Uhr

Da geht´s lang: Klein Berkels Coach Thomas Pernath. Foto: nls
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FC Latferde – TSV Bisperode 3:4 n.E. (1:1).

Bitteres Aus für Latferde! Im Duell der beiden Kreisligisten zogen die Hausherren im Elfmeterschießen den Kürzeren. Gleich drei Schützen vergaben auf Seiten des FC: Marvin Schmidt traf die Latte, Melih Öners Schuss wurde von Bisperodes Keeper Robin Bartels pariert und Philipp Gasde schoss den Ball neben das Tor, sodass der fünfte Schütze der Gäste bereits vor seinem Versuch jubeln durfte. „Eine Niederlage im Elfmeterschießen tut immer weh. Dennoch muss man anerkennen: Bisperode ist verdient weitergekommen. Man hat gemerkt, dass sie eine sehr erfahrene Mannschaft haben, die auch nach dem Rückstand nie die Ruhe verliert oder aufgibt“, zeigte sich Latferdes Spielertrainer als fairer Verlierer. Nachdem FC-Schlussmann Rouven Gasde bereits innerhalb der ersten 60 Sekunden aus kurzer Distanz angeschossen wurde, kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel. „Die Chance gegen uns hat uns einen Ruck gegeben. Wir waren hellwach und haben uns gut an unsere Vorgaben gehalten“, so Liebegott. Aus einer kompakten Abwehr heraus setzten die Latferder Nadelstiche – mit Erfolg. Yannic Bohne spielte nach starker Vorarbeit von Artur Zmuda Bisperodes Dustin Anders aus und ließ anschließend auch Bartels keine Chance, ehe der Ball im Netz zappelte. Zuvor hatte Zmuda bereits die große Chance auf den Führungstreffer.

Bisperode jubelt dreimal - zweimal vergebens

Kurz vor Halbzeit dann fast der Ausgleich: Lennart Rohloff traf aus der Distanz den Pfosten (37.), ehe Liebegott auf der anderen Seite frei aus acht Metern das Tor verfehlte (40.). Nach dem Seitenwechsel gewannen die Gäste zunehmend an Übergewicht. „Bisperode hat den Ball laufen lassen und immer wieder neu angesetzt, ohne hektisch und blind nach vorne zu spielen. Dadurch haben sie uns immer mehr unter Druck gesetzt, zumal sie mit Daniel Krikunenko und Tim Schonschek zwei starke Anspielstationen vorne drin hatten, die die hohen Bälle super behauptet und weitergeleitet haben“, analysierte Liebegott. Gleich dreimal jubelten die Bisperoder – zweimal davon vergebens. Zunächst wurde ein Treffer von Schonschek wegen einem vorangegangenen Foul abgepfiffen. „Den hätte man eigentlich geben müssen“, meinte Liebegott. Anschließend staubte Schonschek ab, nachdem Rouven Gasde den Ball prallen ließ – diesmal war es Abseits. Erst im dritten Versuch fiel der ersehnte Ausgleich der Blau-Gelben. Daniel Krikunenko sorgte für das 1:1, gleichzeitig war es der Endstand. „Wir sind trotz der Niederlage zufrieden. Wir haben lange gegen eine sehr starke Mannschaft gut dagegengehalten und gesehen, dass wir auch mit den Top-Teams der Kreisliga mithalten können. Auf der anderen Seite müssen wir noch daran arbeiten, in Drucksituationen nicht den Kopf zu verlieren“, resümierte Liebegott.

Tore: 1:0 Yannic Bohne (23.), 1:1 Daniel Krikunenko (71.).

TSV Hamelspringe – WTW Wallensen 0:5 (0:0).

„Wir waren heute keine fünf Tore schlechter. Über weite Strecken hat man keinen Klassenunterschied gemerkt“, stellte TSV-Sprecher Florian Schwitzky nach Abpfiff klar. „Natürlich hat so eine starke Mannschaft mehr Ballbesitz. Aber das erwarte ich auch von einem Team dieser Kragenweite. Wir haben aber immer wieder unsere Nadelstiche gesetzt und für viel Gefahr gesorgt.“ Nach einem torlosen ersten Durchgang dauerte es nur 180 Sekunden, ehe der Favorit in Führung ging. Dustin Knecht traf per Strafstoß – Torwart Mirko Köster kratzte noch am Ball. Auch das 2:0 fiel vom Punkt. Wieder lief Knecht an, wieder war Köster dran und wieder zappelte der Ball im Netz. „Auch beim 0:3 hat er die Kugel noch berührt, ebenso beim 0:5. Das ist schade, aber ich will ihm da auch keinesfalls einen Vorwurf machen“, so Schwitzky. Sein Team traf dagegen zweimal Aluminium: In der 50. traf Gianluca di Tullio per Fallrückzieher die Latte und kurz vor Schluss hämmerte Maik Vogt einen Schuss gegen den Pfosten. „Wallensen hat durch seine Cleverness gewonnen. Wir haben dennoch eine geschlossen starke Leistung gezeigt. Wenn wir das auch in der Liga so zeigen, bin ich guter Dinge“, zog Schwitzy ein positives Fazit.

Tore: 0:1 Dustin Knecht (48./Strafstoß), 0:2 Knecht (70./Strafstoß), 0:3 Timo Maslona (79.), 0:4 Rico Paetz (84.), 0:5 Axel Wulff (90.).

TSV Klein Berkel – SG Flegessen 0:2 (0:0).

Flegessen schmeißt den Kreisligist Klein Berkel raus! „Der Sieg geht in Ordnung, vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit. In der ersten halben Stunde war Klein Berkel noch das spielbestimmende Team“, erläuterte Flegessens Trainer Dirk Heyder. „Wir mussten uns in der Defensive erst einmal zurechtfinden.“ Die Klein Berkeler wurden dabei allerdings nicht zwingend – und die Gäste fanden immer besser ins Spiel. In der 40. Minute wurde den Flegessern sogar ein Strafstoß zugesprochen, doch Lukas Nowag vergab die Riesenchance zur Führung. Nach dem Seitenwechsel fand die Heyder-Elf immer mehr zu ihren Spiel und setzte Klein Berkel unter Druck. In der 56. Minute fing Nowag einen „verhungernden“ Rückpass ab, spielte TSV-Keeper Andreas Schirmag aus und netzte zur Führung ein. „Danach haben wir aufgegeben“, war Klein Berkels Trainer Thomas Pernath enttäuscht. Mit dem 2:0 durch Yannick Wagner war die Partie entschieden. „Wir haben den Kampf nicht angenommen. Flegessen hat verdient gewonnen. Wir haben es nicht geschafft, sie unter Druck zu setzten. Sie waren ballsicher und haben die Zweikämpfe gesucht. Das haben wir dagegen vermissen lassen. Leider haben wir heute nicht an uns geglaubt“, fand Pernath nach Abpfiff deutliche Worte, während Heyder happy war: „So kann es weitergehen!“

Tore: 0:1 Lukas Nowag (56.), 0:2 Yannick Wagner (69.).

SC Inter Holzhausen – TSV Groß Berkel 5:2 (5:2).

Inter Holzhausen kegelt den Meisterschaftskonkurrenten aus Groß Berkel deutlich aus dem Pokal! In einer fulminanten ersten Halbzeit fielen gleich sieben (!) Tore. Oliver Gallinat machte nach 120 Sekunden den frühen Auftakt, ehe Groß Berkels Spielertrainer Mike König postwendend für den Ausgleich sorgte. Maurice Wennemann erzielte die erneute Führung für Holzhausen und legte in der 27. Minute sogar zum 3:1 nach. „Leider haben wir auch da wieder geschlafen und erneut im direkten Gegenzug ein Tor kassiert“, ärgerte sich Inters Sprecher Stefan Bertram. König markierte das 2:3. Im Anschluss hatten die Gäste jedoch keine Antwort mehr parat. Cezary Filipinski und Gallinat erhöhten zur Pause auf 5:2, bevor sich der TSV gleich doppelt selbst schwächte. Tanay Bolat und König wurden mit der Gelb-Roten Karte des Platzes verwiesen. „Da hätten wir das Ergebnis hoch wesentlich höher gestalten können, haben alleine dreimal Aluminium getroffen. Der Sieg ist also auch in der Höhe verdient. Auf der anderen Seite hat sich in der 30. Minute leider Groß Berkels Torwart Alexander Buckendahl verletzt. Aber auch sein Ersatz hat gut gehalten. Wir wünschen gute Besserung“, so Bertram abschließend.

Tore: 1:0 Oliver Gallinat (2.), 1:1 Mike König (3.), 2:1 Maurice Wennemann (12.), 3:1 Wennemann (27.), 3:2 König (29.), 4:2 Cezary Filipinski (35.), 5:2 Gallinat (42.).

Besonderes: Gelb-Rot für Groß Berkels Tanay Bolat (66.) sowie für Mike König (75.).

ESV Eintracht Hameln – TSV Lüntorf 6:3 (4:0).

Die Hamelner haben das Duell der beiden letzten im Pokal verbliebenen Teams aus der 3. Kreisklasse gewonnen und das Ticket für die nächste Runde gelöst. „Ich bin super stolz auf die komplette Mannschaft. Wir sind heute von Anfang an als Team aufgetreten“, war ESV-Trainer Cemil Sarikcioglu nach dem 6:3-Erfolg gegen Lüntorf rundum zufrieden. Schon in der ersten Halbzeit sorgten die Eisenbahner für klare Verhältnisse. Turgut Cevat Bölükbasi, Mourad Khaled (2) und Daniel Petter schossen die Gastgeber in den ersten 45 Minuten mit 4:0 in Front. Kurz nach dem Seitenwechsel machten erneut Bölükbasi und Ahmad Elsmadi das halbe Dutzend voll. Damit war die Partie entschieden. In der Folge betrieben die Lüntorfer durch Tim Schittenhelm, Rico Dörries und Shamsaldin Salmo noch Ergebniskosmetik. „Das war auch in der Höhe ein verdienter Sieg. Die Mannschaft hat bis zur letzten Minute gekämpft“, resümierte Sarikcioglu.

Tore: 1:0 Turgut Cevat Bölükbasi (14.), 2:0 Mourad Khaled (27.), 3:0 Daniel Petter (36.), 4:0 Khaled (42.), 5:0 Turgut Cevat Bölükbasi (52.), 6:0 Ahmad Elsmadi (60.), 6:1 Tim Schittenhelm (61.), 6:2 Rico Dörries (63.), 6:3 Shamsaldin Salmo (77.).

SW Löwensen – TSV Grohnde 2:1 (1:1).

Überraschung in Löwensen! Das Team aus der 2. Kreisklasse hat gegen den TSV Grohnde hauchdünn gewonnen. „Das Spiel war absolut ein Totalschaden. Es war eine sehr körperbetonte Begegnung und es ging ganz schön auf die Knochen“, resümierte Löwensens Trainer Olaf Dröge nach dem Pokalfight. Über die komplette Spielzeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Knapp eine halbe Stunde war gespielt, da schoss Mussa Barakat den Außenseiter in Front. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer. Postwendend gelang der Thomas-Elf der Ausgleich. Kurze Zeit später wurde Löwensens Issa Barakat mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt. Auch in Unterzahl waren die Schwarz-Weißen gleichwertig. 20 Minuten vor Ende war es dann Alexander Gold, der die Pokal-Überraschung perfekt machte. „Das Spiel hätte auch ins Elfmeterschießen gehen können. Grohnde hat am Ende richtig Druck gemacht“, so Dröge abschließend.

Tore: 1:0 Mussa Barakat (29.), 1:1 (31.), 2:1 Alexander Gold (70.).

Besonderes: Gelb-Rot für Löwensen Issa Barakat (40.).

SSG Marienau - BW Salzhemmendorf 0:6 (0:1).

Der Kreisligist aus Salzhemmendorf ist seiner Favoritenrolle in Marienau gerecht geworden und zog dank eines 6:0-Erfolgs in die nächste Kreispokalrunde ein. Im ersten Spielabschnitt verteidigten die Gastgeber aufopferungsvoll den eigenen Strafraum, ließen in der zehnten Minute aber Salzhemmendorfs „Sturmtank“ Yannik Kassubek aus den Augen, der die Blau-Weißen mit 1:0 in Führung schoss. In der zweiten Halbzeit waren dann gerade einmal 120 Sekunden gespielt, als Hendrik Eickhoff den zweiten Salzhemmendorfer Treffer nachlegte. Nur zehn Minuten später erzielte Simon Eickhoff dann das 3:0, ehe Kassubek nach 67. Minuten das 4:0 beisteuerte. In der Schlussphase trugen sich dann auch noch Kapitän Malte Fitzner und der eingewechselte Sören Witt in die Torschützenliste ein und machten den deutlichen 6:0-Auswärtssieg perfekt. „Wir sind als ‚Underdog‘ ins Spiel gegangen, haben in der ersten Halbzeit gut gestanden und waren eng an den Leuten. In der zweiten Hälfte waren wir dann platt. Der Sieg von Salzhemmendorf geht auch in der Höhe in Ordnung“, berichtete Marienaus Sprecher Nils Bormann, der bei den Gästen Malte Fitzner, Simon Eickhoff und Lennart Held positiv hervorhob.

Tore: 0:1 Yannik Kassubek (11.), 0:2 Hendrik Eickhoff (47.), 0:3 Simon Eickhoff (57.), 0:4 Kassubek (67.), 0:5 Malte Fitzner (75.), 0:6 Sören Witt (85.)

TSV Hachmühlen - MTV Lauenstein 0:1 (0:1).

„Es wurde gesagt, dass alles andere als eine hohe Niederlage von uns heute eine große Überraschung wäre. Das hat uns nochmal extra motiviert“, berichtete Hachmühlens Spracher Tim Bartelt nach der Begegnung, in der die Gastgeber den zwei Klassen höher angesiedelten Ostkreislern ordentlich Paroli boten. „Das war eine tolle kämpferische Leistung von uns! Ein Unentschieden nach 90 Minuten wäre verdient gewesen“, erläuterte Bartelt weiter. Im ersten Durchgang waren es dann auch die Gastgeber, die in der vierten Minute die erste nennenswerte Tormöglichkeit besaßen. Auf der anderen Seite war nach fast einer halben Stunde dann aber Lauensteins Kapitän Niklas Kaehler zur Stelle und nutzte die einzige Chance des MTV in der ersten Halbzeit zum letztlich spielentscheidenden Treffer. „Wir haben vor der Pause gut und tief gestanden. Nach dem Seitenwechsel sind wir dann rausgerückt und es war ein offenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten“, analysierte Hachmühlens Sprecher abschließend und war mit dem Auftritt seiner Mannen trotz der Niederlage hochzufrieden.

Tore: 0:1 Niklas Kaehler (28.)

SG Hastenbeck/Emmerthal - VfB Hemeringen 1:4 (1:2)

„Hemeringen ist heute verdient weitergekommen! Der VfB ist im spielerischen Bereich zwar begrenzt, kommt aber viel über das läuferische und kämpferische. Wir haben leider zu viel falsch gemacht. Drei Gegentore sind nach Standards gefallen, da haben wir in Strafraumnähe zu viele Fouls begangen“, erklärte SG-Übungsleiter Rolf Schünemann, der sein Team nach Daniel Cebulas Führungstreffer zunächst auf der Siegerstraße sah. Jedoch schlugen die Gäste noch vor dem Seitenwechsel durch „Doppelpacker“ Eugen Gutsch zurück. Nach dem Seitenwechsel fiel die endgültige Entscheidung dann innerhalb von 60 Sekunden: Zunächst sorgte Nico Kuhlmann in der 73. Minute für das 3:1, ehe Philipp Nulle in der 74. Minute den Treffer zum 4:1 erzielte. Aus Sicht der Gastgeber war das Ausscheiden gegen den Kreisligisten allerdings nicht das größte Problem. „Leider haben sich drei Spieler verletzt und werden uns nun am Wochenende gegen Löwensen fehlen“, blickte Schünemann bereits auf die Partie am Sonntag voraus.

Tore: 1:0 Daniel Cebula (30.), 1:1 Eugen Gutsch (34.), 1:2 Gutsch (41.), 1:3 Nico Kuhlmann (73.), 1:4 Philipp Nulle (75.)

RW Thal – TSV Germania Reher 3:2 (0:1).

Im Duell der beiden Clubs aus der 1. Kreisklasse hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich. Nachdem Rehers Spielertrainer Tobias Rügge die Gäste kurz vor der Pause in Front brachte, drehte Thals „Goalgetter“ Kevin Sölla die Partie innerhalb von 60 Sekunden. Zehn Minuten vor dem Ende erzielten die Gastgeber dann den Treffer zum 3:1, ehe Jan Boelke aus Sicht der Germanen nochmal auf 2:3 verkürzen konnte.

Tore: 0:1 Tobias Rügge (41.), 1:1 Kevin Sölla (51.), 2:1 Sölla (52.), 3:1 (80.), 3:2 Jan Boelke (90.)



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