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Hessisch Oldendorf gewinnt vor dem TSV Großenwieden

Pokal für TuS Hessisch Oldendorf

Hallenfußball (de). Der TuS Hessisch Oldendorf ist neuer Stadtmeister in der Halle. Er trat die Nachfolge des SV Lachem-Haverbeck an, der auf eine Pokalverteidigung verzichtete.

veröffentlicht am 17.02.2011 um 10:23 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr

Da nur sechs Mannschaften in der Hessisch Oldendorfer Kreissporthalle antraten, musste „Jeder gegen jeden“ spielen. Unter der Leitung der Schiedsrichter Karl-Heinz Winkelnkämper und Volker Möller fielen 28 Tore. Nur Niederlagen kassierte der Kreisligist VfB Hemeringen, der punktlos blieb und damit zur großen Enttäuschung wurde.

Ausrichter des Meisterschaftsturniers war Rot-Weiß Hessisch Oldendorf. Der Stadtmeister erhielt einen Siegerpokal, den die Rot-Weißen gestiftet hatten, da es hinsichtlich eines neuen Stadt-Wanderpokals Irritationen gegeben hatte. Die Meisterschaftsausrichter fanden im Rathaus keinen Ansprechpartner. „Es war niemand zuständig, man schickte uns von Büro zu Büro“, hieß es auf Rückfrage. Rot-Weiß beendete das „Spiel“ und kaufte den Pokal selbst. Kein Verständnis für die Nichtbereitstellung eines neuen Pokals zeigte Bürgermeister Harald Krüger. Er erklärte sich sofort bereit, dass die Kosten für die neue Trophäe „natürlich von uns übernommen werden“.

Die Siegerehrung nahmen der Bürgermeister und der stellvertretende Vorsitzende von Rot-Weiß, Gürsel Sümer, vor. Neuer Titelträger mit zehn Punkten wurde der TuS Hessisch Oldendorf, der sich im letzten Spiel des Tages gegen den TSC Fischbeck 1:0 durchsetzte. Es kam dabei zu einem echten Endspiel, vor dem der TuS, die Stiftsdörfler und auch der TSV Großenwieden die Chance hatten, Meister zu werden. Der knappe Sieg reichte dann aber letztendlich für den TuS. Er verwies den TSV Großenwieden mit neun, TuS Rohden-Segelhorst mit acht, TSC Fischbeck mit sieben und die Gastgeber mit sechs Punkten auf die Plätze. Schlusslicht wurde ohne Punkte der VfB Hemeringen.



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