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Nordstadt-Kicker der SG Hameln 74 haben Landesliga-Aufstieg im Visier

Pauls Panther auf dem Sprung

Hameln. Die Krallen sind geschärft – die Panther auf dem Sprung! Gemeint sind die Bezirksliga-Fußballer der SG Hameln 74, denn die haben in der Rückrunde ein ganz großes Ziel im Visier. Beim Saisonstart wollte man nur unter die Top fünf, inzwischen wurde die Zielvorgabe deutlich nach oben korrigiert: An der Heinestraße beschäftigt sich die Mannschaft jetzt sogar schon mit dem Thema Landesliga-Aufstieg.

veröffentlicht am 20.02.2013 um 22:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:25 Uhr

Klaus Frye

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Sportreporter zur Autorenseite

Doch bekanntlich haben auch beim Tabellenzweiten in Hamelns Nordstadt die (Fußball-)Götter vor den Erfolg den Fleiß gesetzt. Auf den müsste Trainer Paul Bicknell eigentlich schon am Sonntag (15 Uhr) bauen. Doch das Nachholspiel beim TV Jahn Leveste steht wegen Eis und Schnee auf der Kippe. „Das wird wohl wieder ausfallen“, ließ Bicknell bereits gestern durchblicken. Deshalb orientiert er sich auch schon auf den 3. März, denn dann geht die Reise zum aktuellen Spitzenreiter SpVgg. Bad Pyrmont. Mit großem Flattern sieht Hamelns Coach dem Derby bestimmt nicht entgegen, denn Trainingseinheiten und Testspiele liefen trotz des winterlichen Wetters problemlos und ohne verletzungsbedingte Ausfälle. Wegen Knöchelproblemen wird nur Abwehrspieler Manuel Ungermann einige Wochen ausfallen. Dafür meldete sich nach einer Rückenoperation aber Tobias Schulz, der fast die komplette Hinrunde zuschauen musste, zurück.

„Auf eine Absage in Bad Pyrmont baue ich nicht. Wir sind auf jeden Fall gut vorbereitet“, sagte Bicknell, dem es egal ist, wann in der Kurstadt tatsächlich gespielt wird. Enttäuschend für den Engländer wäre nur, „wenn Degersens Rückzug einen entscheidenden Einfluss auf die Meisterschaftsfrage nimmt“. Doch erst einmal ist seine Mannschaft bei noch 14 ausstehenden Punktspielen gefragt. „Und diese Gelegenheit müssen wir nutzen. Da können wir nicht auf Ausrutscher der Pyrmonter bauen, wenn wir am letzten Spieltag oben stehen wollen.“ Als absolutes Muss sieht Bicknell den Aufstieg aber nicht: „Wenn es am Ende nicht reicht, bricht die Welt auch nicht zusammen.“

Seine Personalplanungen sind auf jeden Fall schon landesligatauglich. Denn nach Tünderns Torjäger Robin Tegt- meyer hat Hamelns Coach bereits von einem zweiten Hochkaräter die feste Zusage für die kommende Spielzeit bekommen: „Ein Abwehrspieler. Aber der Name bleibt noch geheim.“



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